Die Chinesen nicken unergründlich

Marx sei ein «in die Zukunft ­hineindenkender Philosoph mit gestalterischem Anspruch» ­gewesen, so EU-Chef Juncker beim Festakt in Trier.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Regula Neukomm

12.05.2018|09:00 Uhr

Was sollen wir denn sonst erwarten, wenn ein Jesuit über einen Marxisten spricht? Ein Gläubiger trifft einen anderen; beide leben vom Glauben (für den es keine objektive Spur gibt) und von der Hoffnung. Beide vergrössern das menschliche Leid, wenn man sie aufgrund ihrer Irrlehren gewähren lässt. Dass dann die Liebe auch noch zum Zug kam, rundet das Bild stimmig ab: Religion hüben wie drüben.

Rainer Selk

11.05.2018|09:42 Uhr

In der DDR entsprachen den Kolchosen die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPGs), bei denen auch der Boden Privateigentum war, jedoch genossenschaftlich genutzt wurde. Folge: allen gehörte alles, niemandem nichts, bei 'Verantwortung für alle und keinen'. Das Gegenstück zum LPG waren VEBs, enteigenete Firmen, mit denselben 'Produktionseigenschaften'. Eine solchen Wirtschaftsstruktur musste gegen die Wand fahren, wie geschehen in der DDR, bei gleichzeitiger Selbsteinmauerung des Staates -> siehe DDR. Juncker ist als 'linker Finger' auf dem besten Wege dahin, samt Merkel.

Rainer Selk

09.05.2018|18:12 Uhr

Na super, bei einem solchen Marxverfechter, wundert es nicht, dass Juncker zum Leiter des 'volkseigenen Betriebs' (VEB) EU mutiert. Ist doch im Gang, mit Verallgemeinerung der Schulden der Einten auf die Steuerzahlenden Anderen, wobei Entscheide auf Seiten der Kommissare getroffen werden (nicht gewählt!). Über 100 x hat die EU die eigenen Verträge gebrochen, wurde 2015 auf Phönix TV im Zusammenhang mit der GR Krise berichtet. Hatte Juncker zuviel VEB Essigwein getrunken + ist er noch zu retten? Offensichtlich steigt der Pegel bei ihm, je näher er dem Ruhestand kommt......

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