70 Jahre Israel: Alltag zwischen Krieg und Hoffnung

Sechs junge Israelis sagen, wie sie sich die Zukunft in ihrem schwierigen Land vorstellen.

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Kommentare

Rainer Selk

16.05.2018|16:42 Uhr

M. Spycher, nachdem Sie in einem anderen Beitrag Ihre 'frühen bewaffnet lochenden Tage' in Süd Afrika darlegten: sind Sie von dort in den Kibbuz gereist, um 'Moden' ohne Schlafsack 'progressiv' auszuprobieren? Lach, man könnte es fast vermuten.Und auf 'wessem' Land wurde 'kibbuziert'? DAS interessierte die Zugereisten wegen der Mode damals überhaupt und vice versa auch heute nicht. Sauglattismus aber heute noch immer. Es bleibt ein modriger linksgrün oberflächlicher 'Me too-Geschmack' in durchsichtigem schwarzen Trikot.

Daniel Schmidlin

11.05.2018|12:38 Uhr

USA und Israel sind die noch einzig übriggebliebenen freien demokratischen Staaten von denen der Wehrwillen noch vom Volk ausgeht.

Markus Spycher

10.05.2018|11:11 Uhr

Und wer erinnerst sich noch daran, dass es in den 60iger Jahren unter den bewegten Jugendlichen in Europa Mode war, in Israel in einem Kibuz Gratisarbeit oder in grenznahem Gebiet gar Wachdienst zu leisten? War halt verlockend: Burschen und Mädchen zusammen in einem Lager, Präservative à discretion in einem offenen Schrank verfügbar.

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