Abschied von der Genossenschaft

Der Verwaltungsrat der Raiffeisen-Gruppe wird fast völlig erneuert. Das reicht jedoch nicht. Auch das Genossenschaftsmodell muss revidiert werden.

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Von Wolfram Knorr
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Kommentare

Rainer Selk

06.05.2018|11:14 Uhr

Hans Georg Lips. Das gilt auch für den pervertierten genossenschaftlichen Wohnungsbau in links Zürich. Max. Einkommensgrenze für den Bezug einer GE-Wohng. Fr. 220000.-. Bei so schwachem Einkommen, müssen wenigstens Wohnungen subventioniert 'günstig' gehalten werden. Wir sehen hier Plattenbauten der linken ex DDR Unart.-Migros ist ein Schatten ihrer selbst geworden. Dynamik ist raus, Werbung trostlos + schwach + das Personal in den Filialen, so es einen versteht, ist desavouriert. Alles Zeichen des arroganten aber traurigen Abstiegs.

Hans Georg Lips

05.05.2018|18:14 Uhr

Gute Analyse des Problems Genossenschaft.Sie wurde pervertiert, von allen. Und Genossenschafter haben rein gar nichts zu sagen.Nur die Manager.Drum läuft es auch so schief mit der Migros. Die wahre Migros sind Lidl und Aldi. Tiefe Preise, streng reduziertes Sortiment. So fing Migros an mit den Verkaufswagen, wo ich auch eingekauft habe, als es sie noch gab. So 1945.........

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