Kulturrabatt für Scharia-Täter

Bei der Beurteilung von Delikten mit islamischem Hintergrund scheinen die Täter allmählich als Opfer ihrer Kultur zu gelten. Mehrere Fälle zeigen das Dilemma, in dem die Schweizer Strafjustiz steckt.

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Kommentare

Jürg Brechbühl

29.04.2018|17:14 Uhr

@Hans Georg LipsLeider die Wahrheit ist, dass die Sozialistischen Internationalen mit der Scharia karisieren. Es ist ihre letzte Hoffnung, sich doch noch in ein totalitäres Regime einfügen zu dürfen und ihren Masochismus auszuleben. Von da her ist Bundesrat Sommarugas Verhalten nichts als konsequent.

Hans Georg Lips

27.04.2018|14:43 Uhr

Man muss das Problem zurückschieben, dahin wo es hingehört. Unsere Justizministerin, die hier ja den Ton vorgibt ist offensichtlich ebenso unzurechnungsfähig wie einige ihrer Klienten. Oder ist sie nur vermindert zurechnungsfähig? Oder will sie die Scharia mit unserem Recht mehr und mehr vermischen und der Justiz den Boden entziehen? Sie hat ja nicht geschworen uns zu schützen, ihre Pfoten waren anderswo. Eigentlich gäbe es nur den Steuerstreik, um denen endlich die Mittel für ihre kulturellen Sauereien zu entziehen. DA muss jeder selbst entscheiden.

Jürg Brechbühl

25.04.2018|20:25 Uhr

Wir brauchen uns mit diesen Fällen nicht zu befassen. Wer meint, fremdem Recht zu unterstehen und nicht dem unseren, zeigt damit, dass er hier nicht dazugehören will. Wir können diese Leute ohne weiteres Verfahren einfach aus dem Land schaffen. Es gibt keinen Grund, Geld, Zeit, Ressourcen dafür aufzuwenden. Die Bundesverfassung gibt dem Bundesrat die Möglichkeit, jeden Ausländer aus dem Land zu schaffen, der die innere Sicherheit oder das äussere Ansehen der Schweiz gefährdet.

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