Hurra, wir sind endlich Provinz

Wie die linksliberalen Basler Wutbürger ihre eigene Zeitung aus den Stadtmauern vertrieben, ist eine der blamabelsten Episoden der neueren Schweizer Mediengeschichte.

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Von Amy Holmes
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Kommentare

Hans Georg Lips

30.04.2018|23:02 Uhr

Schade, die BAZ war die einzige CH Zeitung bei mir als Favorit. Aber die kalte Rechnung von Blocher stimmt natürlich. Die grosse Frage für mich ist, was will er wirklich mit den Regionalzeitungen wo er jetzt über 1 Mio Leser hat? Will er sie politisieren (schwierig) oder will er sie als Werbeträger verwenden? Die Insertionsbeträge würden dann in seine eigene Kasse fliessen. UND ER MÜSSTE BEI KEINER VERDAMMTEN LINKEN ZEITUNG AUCH NUR EIN EINZIGES INSERAT BUCHEN. Raffiniert.

Hans Georg Lips

29.04.2018|16:27 Uhr

In Basel zeigt sich exemplarisch der Bünzli-Fasnachts-Kleingeist, gekoppelt mit geistlosem Meinungsterror, unterlegt und unterhalten von verirrten Milliardärinnen, die sonst nichts zu tun haben. Plumpe Anbiederung an den Plebs.

Rainer Selk

29.04.2018|07:53 Uhr

Lohnt sich nicht, die in diesem Zusammenhang bestehende Basler Kleingärtnerhaltung zu kommentieren, nachdem die Chinesen denen den Schinken vor den Augen abtragen. Lach, aber das wird schon, mit oder ohne eigene Postille.

Regula Neukomm

27.04.2018|08:06 Uhr

Die Basler zeigten eindrücklich, wie Sozialismus geht: (1) Intoleranz, ja Hass gegenüber dem politischen Gegner (2) Umkehrung der Eigentumsverhältnisse: eine private Zeitung gehört dem Kollektiv, d.h. den linken Baslern. Wenn sie nicht pariert, wird halt randaliert!

Johannes Fischer

26.04.2018|18:49 Uhr

Völlig unverständlich, dass die BAZ an die Tamedia gegangen ist, ist doch der Tamedia-Verlag einer der grössten Feinde der SVP. Res Strehle, langjähriger Chefredaktor des Tagesanzeigers war ja einmal Bewunderer der Roten Armee Fraktion von Deutschland. Das heist doch alles. Hoffentlich blüht der Weltwoche nicht ein gleiches Schicksal. Denn sie ist jetzt noch das einzige Presseorgan, das mit Verve sagt, was gesagt werden muss. Dass es dabei Ausreisser gibt, muss toleriert werden.

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