Zuckerberg würde digital wählen

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Kommentare

Rainer Selk

20.04.2018|08:12 Uhr

Hans Baiker, stimmt haargenau und wer sich die Anhörungen von Z angehört hat, ist empört über diesen aalglatten Typ, der die Zügel in seinem Laden nicht im Griff hat. Der faselt u. a. von 'einfachen' Lösungen bei evtl. Regulierungen. Gleichzeitig wurden dessen AGB, dick wie ein Buch, gezeigt. Facebook ist bereits im Stratus 'too big to fail', müsste aber m. E. aufgespalten werden.'Soziale Media' sind reine Quasselbuden + überflüssig emotionales 'nice to have' + läuft auf Massenmissbrauch digitaler Ressourcen hinaus, wobei sich die Meisten der gläsernen Gefahren kaum bewusst sind.

Hans Baiker

19.04.2018|21:15 Uhr

Als IT-Experte möchte ich nur zu bedenken geben, dass in einem Computersystem die Manipulier- und Fehlermöglichkeiten unendlich und die Rekonstruierbarkeit sehr endlich sind. Zuckerberg weiss das alles noch besser wie ich.

John Mariétan

19.04.2018|10:38 Uhr

Wieso nicht zur eigenen Meinung stehen. Ich habe schon lange gesagt, dass nach jeder Abstimmung bei der Wohngemeinde ein Aushang hingehört, wo jeder Stimmbürger sehen kann, ob seine Stimme richtig gezählt worden ist. Heute stimmen immer die meisten wie der Bundesrat vorgibt. Wenn dann die Kosten oder die Sache aus dem Ruder laufen, sagt dir jeder, ich habe aber damals gegen den Bundesrat gestimmt.....

Rainer Selk

19.04.2018|08:42 Uhr

Nach den 2 flach fadenscheinigen Anhörungen von Hr. Z. in den USA habe ich den Eindruck, dass der seinen Laden nicht im Griff hat. Da machen untere 'Chargen' ihre eigene Politik + Hr. Z. weiss nicht, welche Daten wohin abfliessen. Das Ganze macht den Eindruck eines GIGA CIA/NSA Apparats, via den massenweise Menschen ausgespäht werden. Der Einsatz von Algorythmen + künstl. Intelligenz weist die totaliotäre Richtung von Facebook. Digitale Wahlen in der Schweiz sind abzulehnen. Machenschaften, Fälschungen usw. mit den Daten können nicht ausgeschlossen / verhindert werden.

Peter Wolff

18.04.2018|22:09 Uhr

«Vote électronique»: „Was begründet eigentlich die Annahme, dass die hiesige, extrem parteiliche Verwaltung nicht auch Ergebnisse von Wahlen und Abstimmungen in ihrem Interesse beeinflussen will?“ (Artikel 12.3.): Nur Ignoranten erkennen nicht, dass es der Verwaltung ausschliesslich um die technische Abschaffung der Demokratie geht! Teile lokaler und überlokaler Staatsstellen haben längst begonnen Briefstimmen zu manipulieren. Weil das aber mühsam und ihnen wahrscheinlich auch zu unsicher ist, will die linke Nomenklatura Wahlen und Abstimmungen nun raschest möglich elektronisch durchführen.

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