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In einem Jahr verlässt Grossbritannien die Europäische Union. Auch wenn die Gegner das Brexit-Projekt nach Kräften sabotieren, wird am Ende die Unabhängigkeit triumphieren.

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Kommentare

Ernst Jeker

24.04.2018|09:12 Uhr

Dieser Artikel kann bezüglich der neurotischen Angstmacherei des Noch-EU-Fan-Clubs in Bundesbern 1:1 auf die Schweiz übertragen werden. So können sich auch bei uns all diese Loser dar­auf verlassen, dass die SRG und linken Journalisten von Tages-Anzeiger, WOZ etc., die eigentliche ­Propagandaabteilungen der EU sind, ihnen reichlich Sendezeit und Platz zur Verfügung stellen. Auch bei uns herrscht eine unbelehrbare, arrogante linksliberale Elite, nicht zuletzt auch auf Seiten der CVP und FDP, die entschlossen ist, den demo­kratischen Willen des Volkes nach Kräften zu torpedieren.

Hans Baiker

20.04.2018|23:31 Uhr

Der Artikel enthüllt schonungslos das linke Demokratieverständnis, sei es in der CH, EU, in GB oder in den USA. Im UK kommt noch ein koloniales Bequemlichkeitsdenken dazu, weshalb Corbyn und gewisse Lords soviel Gehör finden. Eigentlich bleibt nur der harteBrexit, denn fair Play gibt es in der EU nur, wenn es nicht anders geht, was auch gegenüber der CH gilt.

Martin Schneeberger

20.04.2018|09:30 Uhr

Der Artikel von James Delingpole ist der erste realistische der Mainstreampresse. Brexit ist wie ein sechser im Lotto - weg von einem bis zur Totenstarre überregulierten Verbund mit 100'000en Vorschriften, die vor allem Multis bevorzugen (was soll ein lokaler Möbelschreiner ausrichten gegen einen Konzern, der legal 0.2 % Steuern bezahlt) hin zum wirtschaftsfreundlichen Commonwealth. Ich verstehe besonders die Schweizer Qualitäts-Lücken-Journalisten nicht, die zu 100 % EU-Propaganda verbreiten, und das in einem Land, in dem die EU-Skepsis täglich wächst. GB wird der EU wirtschaftlich enteilen.

Hans Mohr

19.04.2018|21:22 Uhr

Vor dem Eintritt in die EU war Britain etwas zurückgeblieben: Um Haushaltstrom zu bekommen, musste man einen Shilling in eine Büchse werfen. Es gab diese komische Währung mit Pfund, Shilling, Pennies, Guineas, und Half Crowns, eine Heizung war bestenfalls ein Gasfeuer etc. Seit 1973 hat Britain von der EU massiv profitiert. All die russischen und arabischen Gelder flossen, vor allem nach London, nicht zuletzt weil Britain in der EU ist. Und nach Brexit? Britain wird wieder etwas zurückfallen. Sie werden es überleben und ein sympathisches Land bleiben.

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