Nichts ist unsozialer alssozialer Wohnungsbau

Es gilt: Für wenige statt für alle.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Kollegah, erklärt

Zwei judenfeindliche Rapper bekommen einen «Echo». Warum?...

Von Claudia Schumacher
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Rainer Selk

25.04.2018|08:45 Uhr

M. Odermatt. Wohnungseigentümer dürfen sich u. a. an 'progressiver Minergie' abarbeiten, die jahrelang aggressiv hochgelobt wurde + mehr + mehr sich selbst demontiert, wie ach so viel 'Kopf-Progressives'. Wenn man den selbsternannten 'Progressiven' zu viele Mittel in die Hand gibt, dann 'richten' die sich 'mauchistisch' mauerblümchenhaft zukünftig durch Dusseligkeit + politische Verbohrtheit selbst. Kostet verlogen viel, zugegeben, aber luschtig, das mit zu verfolgen. Absehbare Wohnungssanierungen von Altbauten werden wegen 'Energiedampfkochtopf' unbezahlbar.

Meinrad Odermatt

23.04.2018|17:52 Uhr

Wieso sollen eigentlich die Wohnungseigentümer / Investoren - wer immer das ist - für diejenigen bezahlen, die sich eine Marktmiete nicht leisten können? Es ist nicht ihre Aufgabe, gemeinnützig auf Rendite zu verzichten, die der freie Markt offenbar hergeben würde. Sie sind ja nicht eine Hilfsorganisation (Gut, heute ist bald der ganze Staat vor allem ein Hilfswerk für Bedürftige aus aller Welt). Die Differenz müsste vollumfänglich vom Staat subventioniert werden. Das wäre Transparenz und freier Markt. Auflagen, die Fall zu Fall einen unnötig hohen Ausbaustandard verhindern, müssten genügen.

Rainer Selk

19.04.2018|08:47 Uhr

Es ist die 'unsoziale' Höhe des Einkommens von Fr. 230'000 / Jahr versus Einzug in eine 'Sozialwohnung'. Jenes sollte bei max. Fr. 120'000 / Jahr liegen. Aber das sich die Genossen seit Generationen an städt. Wohnungen 'bedienen', ist nichts Neues. Zur Not werden gar 2 Wohnungen zusammen gelegt. Siehe den vor Jahren bekannt gewordenen Fall des Stapi von Zürich Estermann. Ist das Stadtratseunkommen 'tief', wird eben bei den Kosten Entlastung 'geförderter' als indirekte Lohnerhöhung. Sauglattismus.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Weltwoche Artikeln. Leider müssen auch wir unsere Datenmenge begrenzen. Als Nichtabonnent wurde Ihr Zugang deshalb aufgehoben.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot und nehmen Sie gleichzeitig am grossen Reise-Wettbewerb teil.