Frau Bergs Abschied von der Ironie

Sibylle Berg hat das Referendum gegen Sozialdetektive initiiert. Die Schriftstellerin mit der besonderen Lebensgeschichte ist unverhofft zu einem politischen Faktor geworden. Dabei interessierte sie sich bisher vor allem für das seltsame Sexualverhalten der Spezies namens Mensch.

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Von Peter Bodenmann
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Kommentare

Hans Georg Lips

24.04.2018|08:22 Uhr

Wenn Leute wie die Opportunistin Berg in der WW soviel Raum für ihren Unsinn erhalten , vorher reichlich die Schweiz im Spiegel mit Platitüden verunglimpft und den roten Pass erbetteln, dann reicht mir das um die WW nicht mehr zu abonnieren. Es ist ja schon recht allen ein Podium zu bieten (ausser mir) aber mit ein bisschen Stolz muss man sich nicht von dahergelaufenen Schreiberlingen mit Dreck bewerfen lassen. Die WW hat nicht recherchiert, sonst hätte sie Berg für nicht würdig erachtet.

Rainer Selk

22.04.2018|10:11 Uhr

Über das tatsächliche Ausmass der Sozialabzockerbetrügereien wird kaum gesprochen, aber Hautpsache, man bleibt geistig + mental in der eigenen Puppenstube. Dass es leider mit der Sozialabzocke bis hinunter in den Blakan usw. viel schlimmer ist, wurde immer wieder berichtet. Wer es tut, wird von den hiesigen 'Ding-Hupf-Nudeln', die i. d. R. keine Ahnung von der Realität haben, 'intellektuell' beschimpft. Frau B. wird hier kaum 'verenden'. In Zürich zumindest bekommt sie eine Begräbnis auf Staatskosten. :-)

Alex Schneider

21.04.2018|15:22 Uhr

Stossend sind die höchst ungleichen öffentlichen Aufwendungen bei der Verfolgung von Staatsbetrügern. Während heute Detektive zum Aufspüren von Versicherungs- und Sozialhilfebetrügern eingesetzt werden, wehrt sich eine Mehrheit von Politiker/-innen vehement gegen eine Aufstockung bei den Steuerbehörden und für die Beibehaltung des Steuergeheimnisses in Inland. Dabei wären die Mehreinnahmen durch das Aufspüren von Steuerhinterziehern um einiges höher als die Ersparnisse durch das Aufspüren der Versicherungs- und Sozialhilfebetrüger. Aber daran wagen sich die Politiker/-innen nicht.

Jürg Brechbühl

19.04.2018|02:24 Uhr

Eine laut wikipedia in Hamburg und Tel Aviv lebende, eingebürgerte Deutsche will sich in unsere Politik einmischen.

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