Eritrea: Wende ohne Ende

Die Schweizer Migrationsbehörden wollen 3200 Eritreer zurückschicken. SP-Bundesrätin Sommaruga hat bereits ein Hintertürchen parat, durch das sie noch mehr Asylsuchende aus Eritrea in die Schweiz locken kann.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Wolfram Knorr
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Kommentare

Christian Weber

14.04.2018|12:45 Uhr

Es geht ja nicht um Frau Sommaruga, sie vertritt ja auch im Asylbereich nur die Politik der Rot-Schwarz-Blau Allianz. Diejenige Partei, die vordergründig diese Politik ablehnt, hockt aber dann doch gerne (ohne inhaltliche Bedingungen zu stellen) in die Regierung, gibt dieser Politik damit den Konkordanz-Segen und dient der Allianz als willkommenes Konkordanz-Feigenblatt - Leider nicht mehr wählbar.

Urs Hagen-Küng

13.04.2018|15:25 Uhr

Ich fragte einmal Luzi Stamm per E-mail, ob man Unterschrifften sammeln könne um das Volk über den Verbleid von Frau Sommaruga im Bundesrat abstimmen zu lassen. Er meinte, dies sei eine sehr interessante Frage, generell sollte es möglich sein. Ich bin dabei die Iniziative zu unterstüzen.

Christian Müller

11.04.2018|21:35 Uhr

Wann wird diese Sommaruga zurecht gestutzt, oder noch besser des Amtes enthoben. Sie sollte doch als Justizministerin nicht immer wieder versuchen, die Justiz auszuhebeln und zu umgehen. Für das Volk - welches leider die Bundesräte nicht direkt wählen kann - hat sie ihre Glaubwürdigkeit längst verloren. Im neuesten Coup versucht sie sich gar als Schlepperin; andere Bundesrätinnen ( z.B. Kopp ) hat man schon für weit kleinere Vergehen zum Rücktritt gezwungen, das sollte doch bei Frau Sommaruga auch möglich sein!

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