Steuerungsapostel

Aus dem links-grünen Lager kommen Forderungen zur Regulierung von Stromnetzen und Internet. Sie tragen harmlos tönende Tarnnamen.

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Kommentare

Hans Georg Lips

10.04.2018|06:46 Uhr

Jacqueline: Glauben Sie nicht solche Märchen. Die Kartellbrüder zusammen mit den grünen Khmer werden Sie auch in Zukunft abzocken mit Spezialtarifen für Großkunden. Die Kleinen werden immer zahlen. Der Witz: Dahinter hocken unsere Behörden, die alles bestimmen, im Interesse der Finanzrechnung. S. Wasserzins der Berggangster.Studieren Sie Ihre Stromrechnung.erstaunlich was so alles inbegriffen ist, wenn man denkt, dass Stromversorgung und Wasser so etwas wie Grundrechte sind. MWSt ist kein Grundrecht, nur eine zusätzliche Steuer. die da nichts zu suchen hätte.

Michael Wäckerlin

09.04.2018|11:17 Uhr

Haben die CH-Tubel nicht die Energieplanwirtschaft an der Urne abgesegnet? Den 35-Jahres-Plan zur Energieverknappung und die 2000-Watt-Gesellschaft der Grünen Khmer fanden doch ihr gläubiges Publikum. In finaler Konsequenz des Geschwafels um Nachhaltigkeit und Klimaschutz bezahlen die Deppen für weniger Energie das Vielfache.

Jacqueline Märkli

06.04.2018|15:49 Uhr

Jetzt fehlt mir nur noch, dass mir das Elektrizitätswerk vorschreibt, wann ich waschen, Kaffee trinken oder kochen soll. Sehr intelligent , allerdings äusserst unbefriedigend für den Verbraucher. In Zukunft darf dann mein Arbeitgeber den Arbeitsplan der Mitarbeiter nach der Stromverfügbarkeit planen und nicht mehr nach dem Arbeitsvolumen. Gottseidank sind wir heute flexibel, effizient und immer lächelnd positiv.

Jacqueline Märkli

06.04.2018|15:41 Uhr

Ich warte schon lange auf die freie Wahl der Stomlieferanten für die Privathaushalte. Mittlerweile wird man ja fast genötigt mit erneuerbaren Energie beliefert zu werden. Je nachdem wo man wohnt muss man sich mit der Politik des jeweiligen Elektrizitätswerk herumschlagen und man muss schriftlich bestätigen wenn man anderen (oft günstigeren,stabileren) Strom beziehen möchte. Das stört die Elektrizitätswerke überhaupt nicht, die meisten werfen jedes Jahr Millionen für erneuerbare Energien im Ausland zum Fenster raus, die Privathaushalte können sich ja nicht dagegen wehren.

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