Reden, nicht zündeln

Der Konflikt zwischen dem Westen und Russland spitzt sich dramatisch zu. Während Russland aus einer strategischen Defensive heraus handelt, hält sich der Westen für moralisch ­überlegen. Von ihm müssen die Schritte zur Entspannung ausgehen.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Jeder will gut aussehen

Frauen im Mittelpunkt beim Vortrag «Feel good – look good»...

Von Hildegard Schwaninger
Jetzt anmelden & lesen

Drum prüfe

Während in den meisten Kantonen die Empfehlung der Schule genügt,...

Von Katharina Fontana (Text) und Doriano Strologo (Illustration)
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Rainer Selk

11.04.2018|09:30 Uhr

Haarsträubend: u. a. ein unbewiesener Vergiftungsskandal in GB, der mehr + mehr in sich zusammen fällt. Nun die Fassbombe von Assad, ebenfalls unbewiesen, aber mit Videos von schlechter + offensichtlich 'gestellter' Qualität der Weisshelme. Deshalb ein grosser US, GB, F, IS, SA Chlapf also der gesucht herbeigeredete Kriegsstartwunsch gegen RU? Verlogener, verdrehter + arroganter geht es kaum noch. Die Folgen mit der zig Toten ist denen Wurst. Gerät das ausser Kontrolle, dürfte es auch im 'EU' Osten losgehen. Dann gute Nacht Frau Bundestanzerlin + die CH muss 'dicht' machen.

Regula Neukomm

08.04.2018|09:48 Uhr

Aus Sicht des Westens ist das schlechte Verhältnis zu Russland vielleicht der strategisch grösste Fehler der letzten Jahre. Und ich teile die Meinung von Frau Krone-Schmalz, dass dieser Fehler hauptsächlich bei uns (v.a. USA und EU) liegt. Ich finde auch die Skizze für eine Lösung höchst erfrischend - vielen Dank!

Ulrich Schlaefli

07.04.2018|09:13 Uhr

Diese ganze anti Russland Kampagne wird von den USA ferngesteuert. Die Massen merken nicht dass sie manipuliert werden. Haben noch nie etwas von Edward Bernays oder Gustave Le Bon gehört. Professor Rainer Mausfeld weist in seinen Vorträgen auf youtube darauf hin. Ziel der USA seit dem Untergang der Udssr ist es, eine Annäherung Europas mit Russland zu verhindern. Kann mehr oder weniger offen in Publikationen von George Friedmann nachgelesen werden.

Rainer Selk

06.04.2018|23:20 Uhr

Der Chemieeinsatz von Assad bleibt unbewiesen. Frau Krone Schmalz warnt vor Verteufelung von RU und zwar zu Recht. Das Spiel von Putin ist dennoch nicht klar.Aber die Nato / EU haben ihr eigenes Blödspiel ebenfalls angerichtet. Es ist nur noch noch verrückt, was hier getrieben wird. Von den USA ist nichts zu erwarten. Sie haben sowohl im Iraq gelogen, wie auch in anderen Belangen. Der Iraq Krieg war eine Farce. Es wird Zeit, sich völlig neu zu orientieren. Die Kriegstreiberei in Richtung RU ist daneben. Verblödung pur. Frau Schmalz danke!!

Oldrich Janik

06.04.2018|13:41 Uhr

heinzAssad setzte eher keine Chemiewaffen ein, Russen wollen nur Aufklärung am Ort mitmachen, nicht irgendeine Propaganda aus London, Jordanien, Katar, oder von White Helms. Das gleiche jetzt mit Skripals. Es kann doch nicht sein, dass Russen ihre Unschuld beweisen müssen.Sie glauben auch jedem auch so unlogischen Märchen aus dem Westen.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.