Milliardensegen für Pöstler

Die Führungsstruktur des Post-Konzerns begünstigt Mauscheleien. Im Fokus steht die Buchungspraxis bei der Postauto Schweiz AG. Viel teurer kommt ein anderer Missstand zu stehen: Die Post leitete gegen vier Milliarden Franken aus dem Konzerngewinn in ihre marode Pensionskasse.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Mengia Willimann

07.04.2018|10:43 Uhr

Die Politikerkaste der Schweiz kann man in die Bananenrepublik-Länder einstufen. Federführend ist da die CVP. Da wird, mit Millionen-Beträgen betrogen und keiner kümmert sich und das alles am Volk vorbei das das Ganze blechen muss. Und alle wirtschaften fröhlich in die eigene Tasche oder wollen noch einen höher dotierten Posten. Diese absolut „nicht-ehrbaren“ Herren wie Schwaller, alt BR Leuenberger, Beglé, Gygi und natürlich die Damen Rouff, Ribar und Königin Leuthard haben uns um Millionen wenn nicht Milliarden betrogen und das Schöne daran ist keiner kommt vor den Richter.

Rainer Selk

06.04.2018|18:59 Uhr

Markus, lach, tatsächlich lesen SRG Mitarbeiter die WeWo Blogs? Das ist mir zwar neu, aber völlig egal. Ich möchte fast eine Wette darauf abschliessend, dass die Machenschaften im Dept. Leuthard nun aufplatzen. Der Postschwindel ist m.E. nicht dere einzige Fall. Man schaue sicht nur das Konstrukt der der 'SRG AG', getragen von einem Verein, an. Kommt alles noch. Ich hoffe allerdings, mögl. schnell, denn viel Zeit und dann 'viel Geld' wird die CH für solche Mätzchen nicht mehr haben.

Markus Spycher

06.04.2018|10:09 Uhr

@Rainer. Hören Sie doch endlich auf, gegen die SRG zu hetzen. Die Leute dort sind nämlich noch so ziemlich die einzigen, die die Blogs hier in der Weltwoche aufmerksam lesen. Nicht zuletzt deshalb hört man von denen gelegentlich (verspätet) Nachrichten, die die WeWo bereits auf's Tapet gebracht hat.

Rainer Selk

05.04.2018|13:20 Uhr

Die dargestellten Zusammenhänge der Post lassen sich vermutlich problemlos auf die SBB, SRG, Swisscom usw. übertragen. Die Blase dieser Machenschaften scheint nun zu platzen. Aber der Schaden, wer ist dafür verantwortlich? Auffallend ist, dass sich offensichtlich die CVP samt SP bedient haben. Und nun der Resetknopf? Von BR Leuthard? Wohl kaum! Man kommt um den Eindruck herum, dass Raffgeist und Machschaften im Hintergrund das Tagesgeschäft 'leiten'. Es wird höchste Zeit, diese 'Ställe' auzumisten, statt mit immer neuen Milliarden zuzudecken, statt die AHV auszuhölen, Hr. Berset!

René Sauvain

04.04.2018|21:23 Uhr

Warum ist Schwaller eigentlich noch im Amt? ......um möglicherweise noch andere Ungereimtheiten zu vertuschen oder den Aktenvernichter zu bedienen? Nur nochbeschämend. pfui!!

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