Für die Zukunft

Pensionskassen investieren ängstlich und behäbig. Sie sollten ­verpflichtet werden, 1 Prozent ihres Anlagekapitals in Start-ups zu investieren. Ein einziger Grosserfolg – und das Experiment hat sich ­gelohnt.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Pierre Heumann
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Kommentare

René Schnüriger

08.04.2018|09:04 Uhr

In jeder Beziehung eine excellente Idee! Und dazu noch sofort umsetzbar. Die grossflächige Investition in Schweizer Immobilien verteuert diese nicht nur, sondern es besteht auch ein nicht zu unterschätzendes Klumpenrisiko. Zudem, 1 Prozent Risikokapital müsste wohl auch im schlechtesten Fall verkraftbar sein. Persönlich bin ich aber überzeugt, dass unter dem Strich ein satter Gewinn herausschauen würde.

Hans Baiker

07.04.2018|15:11 Uhr

Glaube kaum, dass die PK diese Anlagemöglichkeit nicht kennenund somit das damit verbundene Risiko. Die momentane Politik mit Ueberschuldung, Negativzinsen, Immobilienblase usw. bedeutet für die PK das grösstmögliche. Hier noch weitere Felder zu eröffnen wird kaum eine wagen, wäre grobfahrlässig.

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