Im Loch der Mitte

Die Mitteparteien lehrten den Kräften links und rechts einst das Fürchten. Das ist vorbei.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

30.03.2018|15:10 Uhr

Mal schauen, was aus der 'geposteten' Postautoaffäre herauskommt. Und das schlummern noch weitere 'Postminen', so z.B. bei der Postlogistik, Villmergen. Weiter im Kontext: bei Swisscom, SBB, und dann auch bei der SRG, samt Kohäsionsmilliarde an die EU. Alles BR LHt's Zuständigkeit. Frage mich nur, wie lange es dauert, bis diese Blasen platzen. Solange alles mit haufenweise Geld 'gedeckelt' wird, könnte es noch etwas dauern. BR LH kommt mit vor wie Merkel: die Baustellen wachsen + wachsen + wachsen, kosten + kosten + kosten im 'schleichenden CVP Mittelmass'

Alex Schneider

30.03.2018|06:48 Uhr

Wer das Abstimmungsverhalten der Mitte-Parteien analysiert, kann sehr oft keine klare Linie erkennen. In der Wahrnehmung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind die Mitte-Parteien die Lavierenden. Das muss ja nicht schlecht sein. Ein Blick auf Europa zeigt aber, dass die Mitte-Parteien in vielen Ländern klein sind. Trotz ihrer Kleinheit sind sie aber mächtig, da sie vielfach das Zünglein an der Waage spielen und polarisierte Lösungsansätze ausgleichen können. Mit Volksinitiativen könnten sie ihre aktive, eigenständige Position besser darstellen.

René Sauvain

28.03.2018|21:05 Uhr

Mich erstaunt die Frage, warum es den Mitte-Parteien schlechter geht. Wer überallmitmacht, eine schwache eigene Politik ohne konkrete Ziele sein Eigen nennt undzusätzlich sein Fähnchen bei jeder Gelegenheit nach dem Wind richtet, muss sich dochnicht wundern! Ich warte immer noch auf konkrete und sinnvolle eigene Vorschläge!Mit stundenlangen, belanglosen und nichtssagenden Diskussionen ohne Ziele kann manheute den Wähler nicht mehr überzeugen ...und noch etwas, Schlumpf, Darbellay eignetensich nicht um eine Partei auf Vordermann zu trimmen!

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