Frauenschwarm von Nazareth

Sohn Gottes und charismatischer Gigolo:Auffallend viele Frauen folgten Jesus Christus als Jüngerinnen. Ohne sie würde es kein Christentum geben.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

fred debros

29.03.2018|15:36 Uhr

ich glaube auch dass die einfuehrung christlicher regeln und codices, besonders das eiserne dreieck ehe-sex-moral und der kinderschutz, speziell im 1. und 2. jahrhundert fuer die heidnischen frauen eine willkommene rettung und schutz vor maennlicher willkuer, eine unerwartete befreiung darstellte. es waren frauen, sehr frueh schon maertyrer, die der der explosionsartigen verbreitung des christentums den antrieb gaben.

Markus Spycher

29.03.2018|09:28 Uhr

Schon wieder ein da Vinci-Schinken in der WeWo. In der Ausgabe Nr.10 wurde dem geneigten Leser die Mona Lisa zu Gemüte geführt. Das ist die mit dem silbrigen Blick. Die guckt so in Welt hinaus, wenn sie ihre Tage hat. Das habe ich nur meiner Altersmilde wegen durchgehen lassen, liebe Bildredaktion. Und jetzt ist in der gedruckten Ausgabe eine mittelgrosse, handverlesene, fast homoerotische Männer-Tafelrunde abgebildet. Wo bleibt da das weibliche Dienstpersonal, Herr da Vinci? Sind die zu weiblichen Gottheiten konvertiert? Also eine Dominikanerin in spe hätte ich auf dem Bild schon erwartet.

Claudio Demicheli

29.03.2018|08:25 Uhr

Auf Ostern hin ein mich überaus beeindruckender Beitrag zum historischen Jesus von Nazareth und Jesus Christus. Einmal aus ganz anderer Sicht herangetragen zu einem Europa, welches mehr und mehr sein Fundament - den Glauben - zu verlieren droht. Die Rolle der Frauen auszuleuchten ist verdienstvoll.

Rainer Selk

28.03.2018|22:35 Uhr

Das Bild oben zeigt eine romantisch schwüle katholische Szene, wie in dem Film 'Ben Hur' und ähnlichen Kollosalwerken. Christus ist mit einigen Frauen auch ziemlich hart, aber klar umgegangen. Die damaligen Apostel waren alle verheiratet, wie die sog. 'Geistlichen' bis ca. 1200 n. C. ebenfalls + teilweise heute noch in Afrika. Das nichtschristliche 'Zölibat' brachte massenweise Zwangsscheidungen, Einzug des privaten Vermögens von Priestern durch die KK+ unermessl. Leid für viele Familien. Davon steht nichts im NT, ebensowenig wie der Schmalz, der Christus posthum angedichtet wird.

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