Des Schwingerkönigs letzter Kampf

Arnold Ehrensberger wurde beruflich gedemütigt, degradiert und entlassen. Weil er sich gegen eine Unterschlagung wehrte. Die Ungerechtigkeit setzt ihm bis heute zu.

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Kommentare

Jürg Brechbühl

29.03.2018|16:03 Uhr

Eine so grosse Betriebsverpflegung ohne Kassenbuch und ohne Kontrolle lädt natürlich zum Diebstahl ein und es gibt logisch auch nichts, was man beweisen könnte. Immer noch gibt es in der Schweiz anständige Menschen wie Ehrensberger, die überhaupt nicht damit klarkommen, dass sie eine Ausnahme sind, dass Anstand am Aussterben ist. Er glaubt an eine naive Gerechtigkeit, zu der er vielleicht erzogen wurde, die aber nirgends mehr etwas gilt. Die Geschichte ist rührend. Aber sie zeigt die Grenzen von dem Recht und Anstand, zu denen wir erzogen wurden.

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