Sturmwarnung in der Volkspartei

Die SVP steckt im Formtief. Dass ausgerechnet die erfolgsverwöhnte Zürcher Kantonalpartei Wahlschlappen eingefahren hat, sorgt für Nervosität. Christoph Blocher schlägt Alarm.

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Kommentare

Hans Georg Lips

26.03.2018|12:06 Uhr

Blödsinn, von Sturm kann gar keine Rede sein. Jetzt beginnt auch noch Köppel dumm daher zu reden, weil er einen unparteiischen Ansatz dokumentieren will. Dabei sollte er unmissverständliches Kampfblatt für die rechte Schweiz sein. Wenn er doch als Aussenseiter nachweist, dass es nur noch vier Presseherzogtümer gibt. Was der Hotelier aus Brig ausbrütet lese ich längt nicht mehr. Keine Zeit für Scheisse und nonews.i

Hans Baiker

24.03.2018|01:19 Uhr

Das permanente SVP-Bashing hat massenpsychologische Wirkung. Kenne ehemalige FDPler, die nie SVP wählen würden.Die Koalition der Vernunft, der MS verstanden es, bei den Wählern innere Barrieren aufzubauen auf die die SVP wiegut erzogene Sonntagschüler reagiert.

Hans Baiker

24.03.2018|01:12 Uhr

Solange wie die SVP ihrem Bundesratsfimmel nicht abschwört, solange bleibt ihr Oppositionsgehabe zu wenig überzeugend.Scharfzüngig argumentieren verstand die SVP nur bis CB Bundesrat wurde, leider. Taktieren vor Abstimmungen gegeneine skrupellose mediale Uebermacht verstand die Partei ebenfalls nur bis zur BR-Wahl von CB.

Albert Eisenring

23.03.2018|08:49 Uhr

Seit Verfassungsbrecher und Demokratieabschaffer sich schon längst als solche geoutet haben und dennoch besser gewählt werden als SVP-Politiker, kann nur noch ein anderes Volk die EU-Anbindung verhindern! Wenn das Volk wüsste, welchen Schatz wir mit Direkter Demokratie, Neutralität, Autonomie und Freiheit in unseren Händen halten und wie unwiederbringlich dies alles mit der Anbindung an die EU vernichtet würde, könnte es sich eher für die Beibehaltung des harmonisierendsten Staatsgerüstes der Welt entscheiden, statt wie bisher für erpresste (zB Guillotine-Klausel), wirtschaftliche Vorteile.

Albert Eisenring

22.03.2018|05:54 Uhr

Nein, nein, nein; diese Machenschaften müssen nicht aufgezeigt werden! Denn diese angestrebte Entmachtung des CH-Volkes ist mit der Nichtumsetzung der Massenzuwanderungsinitiative, der Ablehnung der Selbstbestimmungsinitiative, den zum unverzichtbaren Heiligtum hochstilisierten Bilateralen und dem Eintreten für das Rahmenabkommen schon völlig transparent und offensichtlich. Dennoch wurde und wird bei Wahlen dieses Gaunersyndikat belohnt! Darum müssen primär die gravierenden Folgen dieser Entmachtung plausibel aufgezeigt werden, die weit tiefgreifender sind als alle angedrohten Nachteile.

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