Politische Drückeberger

Der Ständerat will das Verhältnis von ­Landesrecht und Völkerrecht nicht selber regeln. Lieber überlässt er die Frage der Justiz. Damit drückt er sich vor seiner Aufgabe.

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Kommentare

Hans Georg Lips

15.03.2018|16:34 Uhr

Der Ständerat ist längs ein Lügenrat.Da hocken sie, die katholischen CVP Räte aus den katholischen Scheisskantonen aus der Innerschweiz, wo eine Stimme im Parlament 10, 20 mal schwerer wiegt als die Stimme eines Zürcher Rats, und verraten uns. Was sind das für traurige Gesellen.Die sollten jedes Telldenkmal sofort abreissen und mit dem von Juncker oder Vorhoefstadt ersetzen.Alles totale Scheisstypen. Diese Füdlipolitiker wollen einen Richterstaat, weil sie wissen, dass bereits eine Kammer (II)mit jedem Urteil Landesverrat begeht.Pfui,Pfui,Pfui

Rainer Selk

15.03.2018|12:54 Uhr

Für mich ist klar, die Schweiz wird einen 'friedliebende Mogelpackungs-Arbeiter- und Bauernvertrag mit der EU' ablehnen. Die Frage, die sich zu stellen beginnt ist, mit was für einer EU da überhaupt noch verhandelt werden kann? F+D machen eigene Kunkeleien ohne die anderen.GB steht vor 'hartem' AustrittItalien wird noch länger nicht wissen, was es will und wenn, dann wird es mehr als verquert. Ob diese EU Italiens Banken retten kann und will oder ob Italien dann einen I-Exit hinlegt, bleibt offen. Abwarten und Teetrinken ist das Gebot der Stunde.

Markus Dancer

15.03.2018|04:54 Uhr

Die Justiz ist längst eine EU-Hure! Für mich ist klar die CH geht in die EU! Wir sprechen ja nicht vom internat. Völkerrecht, sondern vom EU-VÖLKERRECHT das für uns (den Westen) vernichtend ist!

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