Fürbitte in der Mitte

Das Undenkbare wird denkbar. Die CVP muss um ihren Bundesratssitz bangen. Doris Leuthard kann das mit einer Demission noch in diesem Jahr oder Anfang 2019 verhindern. Das ist das Kalkül ihrer ungewöhnlichen Rücktrittsankündigung.

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Kommentare

Hans Georg Lips

15.03.2018|08:07 Uhr

Sie halten ihre Pfründe zusammen............................................... Heute Mehrheit waren sie vor 50 Jahren Minderheit, denn der Pabst hat es geregelt. Es wird ihnen so gehen wie den Protestanten, denn die Muslime vögeln jetzt mehr als die Katholiken. Es gibt jetzt Schulklassen mit einem einzigen Schweizer und 20 Muslimen.

Hans Georg Lips

15.03.2018|08:04 Uhr

Die grösste Ansammlung von katholischen Landesverrätern findet ich im Stände- oder Lumpenrat. Viele schöne Pöstchen haben die sich unter den Nagel gerissen. Ich kannte einmal einen dieser Räte. Als Entgelt für sein Händeschütteln im Dorf am Sonntagmorgen (um gewählt zu werden) wurde er Präsident im Sporttoto. Der wusste gar nicht mehr wohin mit dem Geld.

René Sauvain

14.03.2018|22:16 Uhr

Also doch, solange die CVP in ihren Äusserungen im gleichen Satz zwei mal ihre Meinungändert, wird sich nichts ändern. auch seltsam, dass diese Partei bei einem unverhofften Wechsel zuerst einen Nachfolger suchen muss! .....und noch eine Frage, haben eigentlichdie etablierten Parteien den Bundesratssitz abonniert ob fähig oder nicht fähig?

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