Ausgehebelte Verwahrung

Das Bundesgericht würgt die Anwendung lebenslänglicher Verwahrung konsequent ab. Es stellt Anforderungen auf, die so nicht im Gesetz stehen.

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Kommentare

Hans Baiker

20.03.2018|02:27 Uhr

Jürg: Handelt das Opfer in Notwehr wird es dem Täter gleichgestellt. Die WW hat einen solchen Fall in Zug publiziert.Kenne persönliche auch einen. Die Justiz ist links und feministisch unterwandert. Im Zuger Fall wie im dem von mir bekannten, decken sich die Weltanschauungen der Untersuchungsrichterinnen.

Jürg Brechbühl

18.03.2018|10:50 Uhr

Ich finde es extrem störend, dass in der gesamten öffentlichen Diskussion die Frage nach der Notwehr ausgeblendet wird. Selbstverteidigung ist ein Naturrecht. Aus dem Mund von T.N. kam die weinerliche Ausrede,er sei quasi in den Mord hineingestolpert, sich ständig gewundert, dass sich niemand von den vier Opfern zur Wehr setzt. Dieselbe Frage habe ich mir ebenfalls gestellt. Und dann kommt noch die zweite Opferfamilie aus dem solothurnischen, die knapp der Katastrophe entging und die jetzt Genugtunng verlangt, weil sie in die Psychotherapie müssen -- nicht etwa dass sie eine SIG Sauer kauften

René Sauvain

15.03.2018|19:59 Uhr

Wer vier Personen ermordet gehört bis zu seinem Ableben weg gesperrt basta ohne wennund aber! Wann endlich wird unsere Gerichtsbarkeit überarbeitet, denn was in letzter Zeitpassiert ist nicht nur unverantwortbar dem Volk gegenüber sondert zeigt einmal mehrdie Unfähigkeit der verantwortlichen Politiker und dass die Urteile durch Psychiater meist für den/die Angeklagten/e verharmlost wird ist blamabel!!

René Schnüriger

15.03.2018|09:33 Uhr

Immer wieder das Bundesgericht!! Wie lange müssen wir denn warten, bis wieder eine Mehrheit der Bundesrichter Verfassung und Volkswille zur Richtschnur nehmen? Mir bricht es das Herz mit anzusehen, wie unsere höchsten Instanzen die Ideale des einzigartigen Landes verraten!

Jürg Brechbühl

15.03.2018|02:22 Uhr

Der Artikel ist nicht ganz auf dem aktuellen Stand. Die Staatsanwältin hat die Forderung nach lebenslanger Verwahrung von T.N. sehr geschickt begründet: Von ihr aus gesehen ist dieser Massenmord nicht die Folge einer psychischen Störung sondern die Folge der Pädophilie von T.N. Wenn es keine psychische Krankheit als Ursache der Tat gibt, dann gibt es auch nichts, was behandelt werden könnte. Dass T.N. nebenbei auch noch an einer psychischen Krankheit leidet, mag zwar die psychiatrischen Gutachter unterhalten, aber es hat so wenig mit der Tat zu tun, als hätte er an dem Tag den Pfnüsel gehabt.

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