Wenn sich der Sudan um Schweizer Frauen sorgt

Die Schweiz hat bei den Menschenrechten viel Luft nach oben, kritisiert die Uno in ihrem neuesten Länderbericht. Der Bundesrat macht gute Miene zum bösen Spiel.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Michael Wäckerlin

13.03.2018|12:54 Uhr

Auf den ersten Blick ist die UN-Kritik an der Schweiz natürlich absurd. Doch es steht eine Strategie dahinter: Durch die radikale Expansion angeblicher Menschenrechte werden bestehende Gemeinschaften ihrer kollektiven Selbstbestimmung beraubt. Die Schweizer des Jahres 2018 haben keine Kontrolle über die Zusammensetzung des Staatsvolks, sind nicht mehr die Herren ihrer Gesetzgebung und unterliegen einem strafrechtlich erzwungenen Gesinnungsdiktat. Tyrannei im Namen der Menschenrechte.

Regula Neukomm

12.03.2018|07:51 Uhr

Wie kann man so einen Bericht komisch finden und sich darüber amüsieren, wenn ihn unser BR ernst nimmt und die Hälfte davon umsetzt? Dieser UNO-Bericht ist ein Trojaner für Internationalisten, Sozis und Feminisierende.

Markus Dancer

11.03.2018|07:10 Uhr

Die UNO u. die sog. Menschenrechte sind eine Farce! Völlig einseitig und missbraucht! Die internat. Menschenrechtskonvention müsste dringend umgeschrieben in Menschenpflichten u. die EU-Konvention ersatzlos aufgehoben werden!

Michael Wäckerlin

10.03.2018|23:11 Uhr

Wurden die Mitglieder der Schaffhauser IS-Zelle eigentlich schon eingebürgert?

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