Nichts als Ärger mit der Stadt

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Markus Dancer

11.03.2018|07:18 Uhr

.... ich sage es immer wieder ..... entzieht den Politikern und Verwaltungen die Mittel u. setzt auf Selbstverantwortung! Dann wird es besser! Zur Zeit geschieht jedoch das Gegenteil! Die Nation wird daran verrecken!

Daniel Thoma

09.03.2018|12:17 Uhr

In der Stadt läuft zwangsläufig etwas mehr als am Dorfbrunnen. Das sog. Landvolk beseht mehrheitlich aus Händlern, Pendlern und Subventionsempfängern. Weshalb es die Bauern- und Wirtschaftspartei SVP nicht einmal halbherzig in die Stadtregierung drängt und die auf Eigenleistung und Selbstbestimmung bedachte städtische Minderheit in den Fängen der Bevormunder hängen lässt. Besten Dank dann auch!

Hans Baiker

09.03.2018|00:23 Uhr

Eine Grundregel: Wo Geld hin fliesst, sammeln sich die Linken. Die allgemeinen städtischen Geldvernichtungsinstitutionen als unbestreitbare Resutate linker Umverteilung. Die SVP wäre die richtige Partei für dieses Thema. Sie könnte damit nur gewinnen.

Richard Holenstein

08.03.2018|02:14 Uhr

Jawohl

René Sauvain

07.03.2018|21:13 Uhr

Man weiss seit Jahren über diese Probleme der Stadt.....aber dass ist sprichwörtlich Politikin Reinkultur ähnlich wie Mikado, wer sich rührt hat verloren!!

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