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Sollen Übernahmen mit Beteiligung ausländischer Staaten erschwert werden?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Markus Dancer

11.03.2018|07:04 Uhr

Es geht NICHT direkt um die Firmen! Das sind nur die Gefässe! Es geht wirtschaftlich gesehen primär um Wissen, Patente, Verfahren und Märkte! Die Frage stellt sich seit langem: Wie bringt man den Nationalstaat, der ja Heimat für viele ist und die Wirtschaft unter einen Hut! Ohne Bewegung auf beiden Seiten und clevere Kompromisse wird es nicht gehen!

René Schnüriger

10.03.2018|00:45 Uhr

Eine derart liberale Haltung ist eigentlich erstrebenswert. Sie funktioniert aber nur, wenn Gegenrecht gehalten wird. Darum ist der Vorstoss von Ständerat Beat Rieder sehr zu unterstützen. Man darf sich doch nichts vormachen, falls es in Zukunft einmal nicht so gut laufen sollte in der Schweiz, sind diese Unternehmen relativ rasch an einen lukrativeren Standort verschoben. Die heutigen, ungehemmten Firmenverkäufe werden dannzumal eine weitere Schwächung der Wirtschaft in einer sonst schon schwierigen Phase sein.

Alex Schneider

08.03.2018|09:13 Uhr

Wie lange müssen wir noch zusehen?Sind denn in Singapur, Norwegen, China und den arabischen Staaten nur Amateure am Werk, welche in grossem Stil mit Staatsfonds operieren? Wie lange müssen wir noch zusehen wie sich Staatsfonds und grosse Staatsbetriebe schweizerische Unternehmen unter den Nagel reissen? Mit einem Teil der Devisenreserven der SNB könnten wir ja auch zum Erhalt der Schweizer Unternehmen in Schweizer Hand beitragen.

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