Schawinskis Abstimmungsbüchlein

Das «No Billag»-Buch von Roger Schawinski ist erstaunlich SRG-kritisch. Der Medienpionier ist überzeugt, dass nur einer in der Lage gewesen wäre, das Monopol des Gebührensenders zu brechen: er selbst.

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Kommentare

Rainer Selk

10.01.2018|08:26 Uhr

@Mair. Jööö der SRG Chef hatte bisher keinen Plan X,Y,Z. Die SRG hat, wie die Politik, die Kontrolle + Zeit verpasst. Das Stöhnen von Künstlern + Zelt- wie Messebauern, die an der SRG verdienen, ist hohem Luxuspolsterklassenanspruchsniveau geschuldet. Stöhnen von SRG Mitarbeitern als Eigenwerbung ist abstossend. Tausende müssen täglich ebenso woanders 'chrampfen'. Die SRG ist eine selbstverliebte Mieforganisation geworden. Sie muss ausgemistet werden, ohne wenn + aber. Schwanskis Gouvernantenhaltung + SRG Blockformat: sie wissen nicht, was sie tun, am besten nichts, bei satten Filzsalären!

Bruno Mair

09.01.2018|23:46 Uhr

Bei einem Ja, gibt es keine SRG mehr. Das haben nun die Befürworter erkannt. Anscheinend haben diejenigen die Hosen voll und ein „Plan B“ eigenständig in der Presse veröffentlicht.Der stellt jedoch alles völlig auf den Kopf. Entspricht dem was man schon immer befürchtet hat, nur nicht das was im Initativen-Text steht! @Selk: Lachen Sie weiter bis Sie vom Stuhl fallen. Ist ja in jedem Text, regelmässig Ihr Schlusswort. Und bringen Sie doch bitte mal was neues... So was von langweilig aber auch!

Bruno Mair

09.01.2018|15:29 Uhr

So sieht der Plan B für die Befürworter aus: „Die Befürworter legen Szenarien vor, mit welchen die SRG immer noch auf über eine Milliarde Franken käme. Eine der Berechnungen beinhaltet neben Abonnemente- und Werbeeinnahmen auch Fördergelder. Der Bund würde 250 Millionen beisteuern, die Kantone 50 und Private 30 Millionen Franken. Hinzu käme eine Distributions-Verbilligung im Umfang von 80 Millionen Franken“ + Mehr Werbung und zusätzlich auch im Radio. Versteckt mit Steuern finanziert!!! Toll... dann kann man es auch so lassen. Ich bin begeistert!

Rainer Selk

09.01.2018|13:46 Uhr

Schawinski wurde gestern Abend im Telezüri interviewt. S's. Argumentation ist die einer Hochmeinungs-Gouverante. Motto: 'ich bin ja schon einverstanden, aber igitt, nur keine Veränderung, die ich anmahne'. Huch? S. dreht, pardon, geistige Pirouetten, die sich selbst durch das SRG Eis in den Grund bohren. S. glaubt, dass bei Ablehnung von NO Billag SRG Veränderungen kämen? In L' bach sitzen versteinerte Hochmeinungsbesserwisser, die seit mindestens 5 Jahren die Zeichen der Zeit nicht erkennen. SRG muss völlig umgekrempelt werden + zwar unter Kontrolle von aussen. Selbst schafft SRG das nicht!

René Schnüriger

09.01.2018|01:44 Uhr

"Die Mutter aller Abstimmungen". Dass ich nicht lache! Das kommt natürlich aus dem Mund des selbstverliebtesten Journalisten. In seinen Augen dreht sich die Welt um die Medienlandschaft. Nein nein, lasst die SRG ruhig sterben. Es wird ein kurzzeitiges Mini-Chaos geben. Kein Grund zur Aufregung für den aufgeklärten, schweizerischen Souverän! Wie bisher wird er mit gutem Gespür Fake von Wahrheit unterscheiden. Und das Schönste, er ist unbestechlich. Noch so viele Werbe-Millionen können seine Meinung nur unwesentlich beeinflussen! Und wenn sich die Kulturheinis zusammentun, sieht er sowieso rot!

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