Vom Rufmord zum Mordaufruf

Die Kampagne gegen den kanadischen Kolonialismusforscher Bruce Gilley ist ein Lehrbeispiel für die Gefahren, die der freien akademischen Forschung drohen.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Baiker

07.01.2018|01:04 Uhr

Als die 68er Bewegung aufkam, haben die Freisinnigen schon damalsdie Welt nicht mehr begriffen. Hörte Studenten singen: "Und dasPolizistenpack macht fröhlich Knüppel aus dem Sack". Sehe keineAnzeichen, dass sich in dieser vornehmen Gesellschaft etwasgeändert hat. Polizei und Justiz stehen heute im Dienste der neuenMachthaber. Man beobachte etwa die Entwaffnung der Bevölkerung durch die EU mit Hilfe von Rot-Grün, die Ausschaffungsinitiaive usw., stramm sekundiert seitens FDP/CVP.

Hans Baiker

06.01.2018|00:37 Uhr

Dieser Artikel macht verständlich, weshalb ich die Mission inAfrika unterstütze, obwohl ich hier keine Kirchensteuer bezahle.Die Schwarzen, wie man heute sagen muss, sind für die Gutmenschennur ein Katalysator, um die eigene Weltanschauung durchzusetzenund erst noch mittels der sog. Entwicklungshilfe gut davon zu leben. Mehr nicht.

Jürg Brechbühl

04.01.2018|19:06 Uhr

Zitat: " fehle die Verurteilung der Verbrechen, die der Antikolonialismus verübt habe." Will heissen, die Ex-Marxisten aus der Generation der Alt-68er müssen gezwungen werden, ihre totalitäre ideologische Vergangenheit aufzuarbeiten. Vorher geht da gar nichts. Das wirde in Gemetzel werden unter den linken Journalisten der Mainstream-Presse und der SRG.

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