Durch Irrglauben zur Wahrhet

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Von Katharina Fontana
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Kommentare

Marc Dancer

09.01.2018|07:07 Uhr

Die Säkularisierung von Religion ist noch längst nicht abgeschlossen. Im Gegenteil, ich sehe wieder zunehmenden Einfluss all dieser "Gottes-Fürchtigen"!! Eine katastrophale Enwicklung!

Rainer Selk

07.01.2018|12:37 Uhr

@Michel. Weder ein sog. 'christlich geprägter Sozialstaat', noch ein Unternehmen können 'glauben', höchstens eigene 'Standards' setzen. Dreht man im Sozialstaat an einer Schraube, gerät, was Wunder, alles aus dem 'Takt', was wir leider täglich sehen. KI Steuern sind ein napoletanisches Relikt, an das man sich bis heute nicht herangewagt. Daneben fliessen filzartig weitere Steuern in 'Kirchen'. Pfr. Ruchs Aussagen sind auch biblisch nicht stringent. Es lohnt sich nicht, darauf weiter einzugehen. KI-Steuern bleiben auf der Diskussionsagenda, wie die SRG 'Billag' für 'alle'.

Daniel Michel

04.01.2018|13:56 Uhr

Ich muss zugeben, dass ich mich jährlich darüber aufrege, wenn meine Firma Kirchensteuer zahlen muss, obwohl ich konfessionslos bin. Die vollständige Trennung zwischen Staat und Kirche hat offensichtlich heutzutage immer noch nicht stattgefunden. Wie auch immer, es wäre schön, wenn wenigstens in einem aufgeklärten Magazin wie der Weltwoche religiöse Märchenerzähler nicht mehr zu Wort kommen würden.

René Gaston Sauvain

03.01.2018|22:03 Uhr

Solange die Kirchen nicht bereit sind auch nur ein bisschen von ihrer veralteten Märchenweltab zu rücken, kann ich Euch nicht mehr ernst nehmen....aber eine Frage hätte ich doch:Sie schreiben u.a. "auch durch Irrtümer können wir zur Wahrheit gelangen"....gilt das auch fürKirchen + Politiker und wie lange dauert es noch?

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