Bürgerschreck und Bürgerkrieger

Der Anführer des Landesstreiks von 1918, Robert Grimm, war ein mitreissender und ­charismatischer ­Politiker. Ohne den Zürcher Oberländer und Wahlberner hätte es wohl keine ­Sowjetunion gegeben. Porträt eines fähigen Mannes, der für das Falsche kämpfte.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Heinz Moll

22.01.2018|14:42 Uhr

„Grimm wollte den revolutionären bewaffneten Umsturz“, schreibt Christoph Blocher. Das ist ebenso wahrheitswidrig wie die Behauptung vom Bombenfund in Zürich. In der Arbeiterschaft gab es keine Gewaltbereitschaft. Tatsache ist, dass einzelne Anführer des Landesstreiks vom Divisionsgericht III – der Bundesrat erzwang diesen politischen Prozess gegen den Willen der Militärjustiz – dann einzig wegen Propagandadelikten verurteilt wurden. Und die Militärrichter attestierten allen Angeklagten ausdrücklich ehrenwerte Motive. Blocher liefert eine abstruse Karikatur des tatsächlichen Geschehens.

Bruno Mair

10.01.2018|17:07 Uhr

@Neukomm. Erzählen Sie doch nicht so einen radikalen Unsinn. In einer gesunden Demokratie braucht es die SVP, Mitte-Parteien und eben auch eine SP. Nur keinen Radikalismus und auch nicht deren verbalen, denn Sie ziemlich unbedacht, jedoch erschreckend selbstbewusst an Tag legen!

Regula Neukomm

08.01.2018|11:24 Uhr

Vielen Dank, Herr Blocher, für diesen prima Artikel - ein echter Augenöffner! Auch dieser Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Schweizer Sozis zu den extremsten in Europa gehören - von Beginn weg. Sie sind und bleiben eine wohlstandszersetzende Bande. In ihrem ideologischen Wahn gehen sie über Leichen - und gleichen damit mehr und mehr den mittelalterlichen Bartträgern des Islam.

Hans Baiker

07.01.2018|18:15 Uhr

Dieser Artikel braucht eine Fortsetzung. Der Brückenschlag indie Gegenwart, zu der die beiden Autoren geradezu berufen sind,könnte aufzeigen, ob und was sich in der linken Zielsetzung undin den Methoden geändert hat.

George Lips

07.01.2018|09:21 Uhr

Mit ihren Bekenntnissen, die den Untergang der Schweiz anstreben und ihrer unglaublichen Vergangenheit als Totengräber einer freien Gesellschaft sind die Roten längst untragbar geworden.Aber was tun sie? Sie kotzen grosse Worte wie Levrat und sie sind auf dem besten Weg, die Schweiz zu ruinieren. DIESES ASYL - UN - WESEN WIRD DIE SCHWEIZER STEUERZAHLER BIS ZUM TOD DES LETZTEN LÜGENASYLANTEN IM ALTERSHEIM (HAT NIE GEARBEITET) 500 MILLIARDEN KOSTEN. DANKE SOMMARUGA. DANKE LÜGENRAT.

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