Politischer Häftling

Die Kritik des Bundesgerichts am Urteil gegen Erwin Sperisen öffnet Abgründe. Im Namen der Menschenrechte wurden in Genf die Menschenrechte mit Füssen getreten.

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Von Alex Reichmuth
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Kommentare

George Lips

26.07.2017|01:22 Uhr

Ist der WW auch klar, dass das Genfer Rechtswesen verfault ist? Iat ihr auch klar, dass ihre Stellungnahme pro Sperisen und pro ordentliche Rechtskultur (das gibt es auch hier nicht mehr) eine Provokation für die Entscheidungsträger in Genf waren? Da sieht die WW leider auch nicht durch. Pervertierung des Rechts ist durchaus à la mode. Vom Thurgau bis Genf.

Wolfgang Bauer

23.07.2017|10:47 Uhr

In Genf, dem heiligen Gralsort der Menschenrechte steckt die Justiz einen offenbar unschuldig Angeklagten für 5(!!) Jahre in Untersuchungshaft! So etwas wird nur totalitäre Staaten praktiziert. Die Genfer Justiz bewegt sich in feiner Gesellschaft! Sie ist wahrscheinlich auch Vorbild für Erdogan, der nun auch 5 Jahre Untersuchungshaft ohne ausreichende Anklage in der Türkei fordert.Bravo Schweiz! Weit habt ihr es gebracht, ihr gutmenschlerischen Heuchler. Über Potentaten wieeinen Erdogan lästern und gleichzeitig selber das Gegenteil tun. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen...

George Lips

21.07.2017|05:47 Uhr

Nicht unerwartet wurde er nicht entlassen. Genf ist insgesamt ein Sumpf, ja die ganzwe Westschweiz. Da sollte die WW ganz genau hinsehen, es ist die welsche Krankheit. Sie heisst Gier, Wichtigtuerei, Opportunismus und Falschheit. Ich stelle wiederum fest, dass in der Westschweiz weit herum eine Sauerei in der Regierung vorhanden ist. Sie behalten hunderte Asylanten, die ausgewiesen sind und an der Grenze überstellt werden MUESSTEN. Sie tun es nicht, weshalb ist sonnenklar, die Welschen müssen sie zuerst einmal noch ausbeuten. Typisch verschlagene Westler, keine Eidgenossen.

Regula Neukomm

20.07.2017|08:43 Uhr

In den Hochburgen des Internationalsozialismus (Städte wie Genf) kann man sich doch nicht auf das Gutmenschentum beschränken und nur offene Grenzen und den Ausbau des Sozialstaates usw. fordern; man muss von Zeit zu Zeit auch eine Hexe verbrennen, um den Heiligenschein zu verdienen.

George Lips

20.07.2017|07:38 Uhr

Vielleicht ist es ein Fall Bertossa. Der Mann ist berühmt/berüchtigt. Geht der Sache doch einmal nach.

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