Protein statt Party

Sport jeden Tag und besser kein Alkohol: Ein neuer, enthaltsamer Lebensstil wird zum Merkmaleiner Generation – besonders unter jungen Frauen. Was treibt sie an?

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Baruch Birnboym

27.02.2017|10:50 Uhr

Bin zwar wohl unter den 99 bis 99,9% bewegungs- und spielaktivsten, aber das verstehe ich nicht. In diesem Alter sollte man neue Bewegungsmuster ausprobieren (kann man später weniger gut). Faulenzen. Träumen. Abenteuerreisen. Muskeln sollten erst wenn überhaupt ab 60 trainiert werden. Am besten als Nebeneffekt von Velofahren Schwimmen Segeln Skilanglauf Klettern ... Das sind erhebende Aktivitäten. Nicht das Schwitzen im Keller. Dort fehlt Sonnenschein, Kälte und Hitze als Abhärtung.

Henry F.

27.02.2017|00:21 Uhr

1.Die Lösung auf Ihre Frage heisst "Schneewittchensyndrom", Frau Schumacher. 2.Krafttraining hat nur beschränkt mit "Fitness" zu tun. Für die Kräftigung brauchen nur die langsamen Muskelfasern aufgebaut zu werden. Das geht auch ohne Gesamtfitness. 3.@Sabrina: auch ein Wirtschaftsingenieur kann ein Dummkopf sein. 4.Tägliches Training ist höchstens einem Spitzensportler anzuraten. Für alle anderen ist es Raubbau am Körper, auch mit Splitting. 5.Zu viel Ernährungsdisziplin ist schädlich für das Gemüt, unnütz für die körperliche Entwicklung und höchstens mentale Selbstbefriedigung 6.@Spycher: Ja.

Markus Spycher

24.02.2017|11:42 Uhr

Ob das Protein-(Fr)Essen junger Frauen der Volksgesundheit zu- oder abträglich ist, wage ich nicht zu beurteilen. Empfehlenswert und dringender ist es meiner Meinung nach aber bei Männern ab ca. 60, wegen des hormonellen Umbaues, will sagen Testosteron-Abbaues. Frage eines Laien an Medizin-Olympier: Sind nicht die signifikant zunehmenden Kreislaufbeschwerden beim männlichen Geschlecht ab diesem Alter auch massgebend hormonell verursacht, weil die Muskulatur in den Blutgefässen erschlafft und das als Hauptursache genannte Rauchen nur gefährlich, wenn bereits eine Gefässverengung vorhanden ist??

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