Steuergelder für Hitler-Fans

Mit Millionen von Franken subventioniert die Schweiz eine Uno-Organisation, die gegen Juden hetzt. An ihrer Spitze: ein Schweizer Diplomat.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Die Widerspenstige

Melania Trump sieht sich vielen Vorwürfen ausgesetzt. Dabei zeigen ihre bi...

Von Christine Brinck
Jetzt anmelden & lesen

Das Durcheinander namens Leben

Sicherste Favoritin für einen Oscar: Bühnen- und TV-Star Viola Davis. Vö...

Von Beatrice Schlag
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Urs Marc Eberhard

25.03.2017|08:48 Uhr

Die Diskussionen und Informationen anlässlich der Tagung der Schweizerischen Humanitären Hilfe in Bern vom gestern 25.3.2017 waren wesentlich informativer und korrekter, als das, was im völlig tendenziösen Artikel von Pierre Heumann erschienen ist. Didier Burkhalter, Pierre Krähenbühl, der Leiter des Korps für humanitäre Hilfe wie einige Augenzeugen aus der Zone berichteten objektiv und sachdienlich. Als ehemaliger IKRK-Delgierter vor Ort und aus langjähriger Erfahrung kenne ich die gute Arbeit der UNRwA bestens. Pierre Heumann ist als Berichterstatter völlig unglaubwürdig.

Rainer Selk

25.02.2017|15:39 Uhr

Daniel Thoma. 'Let them work this out'. Genau das tut m. E. Trump jetzt. Er lässt die Isrelis und Palästinenser ihre Geschäfte selbst machen. Warum soll er sich dazw. stecken? Was in Israel auf beiden Seiten rassistsich abgeht, wäre eigene Kolumne wert. Aber auch, was in lokaler Zusammenarbeit Postitives geleistet wird. Das Thema wäre jenseits von miserabler BRD Antifa Idioten abendfüllend, wird aber möglicherweise noch in einem Blutbad enden. Wann ziehen die ersten Juden aus der BRD aus, wie das in Frankreich und Norwegen schon geschehen ist? Dann Schulzens Folgewirkung?

Daniel Thoma

24.02.2017|18:06 Uhr

Wir verehren Märtyrer und Helden seit Menschengedenken, wobei ich Helden eher zugeneigt bin. Kann man von mir aus privat sponsern. Aber braucht das Dauer-Hick-Hack zwischen Judentum- und Mohammed-Fetischisten irgendwelche Steuergeld-Zuwendungen der offiziell neutralen Schweiz? Let them work this out. Braucht halt seine Zeit. Krähenbühl ist einfach einer deren Lobbyisten. What else is new?

Hanspeter Büchi

23.02.2017|20:18 Uhr

Pierre Krähenbühl befragen - das ist wie die Seife in der Badewanne erwischen wollen - er pflegt heiklen Fragen auszuweichen, sie unglaubwürdig zu beantworten oder gar nichts zu sagen. Etwa 30,000 palästinensische Lehrkräfte erziehen tausend Kinder zu Feinden Israels, alles in Bern bekannt. Dies passt zur israelfeindlichen Politik des EDA, das NGO's finanziert, die Israel dämonisieren, den Boykott unterstützen etc., alles unter dem Motto Friedensförderung, Abbau von Spannungen etc. Unglaublich!! Drauf angesprochen, weiss das EDA von nichts resp. redet alles schön...

Christian Künzi

23.02.2017|15:31 Uhr

Ein pikantes Detail wie die Definition "Flüchtling" pervertiert wird:"Capital Mall", das ist der Name eines neuen Einkaufszentrums, das in diesem Monat in Gaza eröffnet worden ist. Der siebenstöckige Neubau bietet auf 4000 Quadratmetern zahlreiche Geschäfte und Restaurants. Die untersten zwei Stockwerke dienen als Parkplatz für die Besucher. Es ist nicht das erste Einkaufszentrum, das in Gaza eröffnet wurde, bereits vor zehn Jahren ist die "Gaza Mall" eröffnet worden, die allerdings kleiner ist als die neue "Capital Mall".Klar wird eine solche Meldung von den Antisemiten verschwiegen.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30

Die Redaktion empfiehlt

Boomende Angst-Kliniken

Obwohl es uns so gut geht wie nie zuvor, nimmt die Angst epidemische Zü...

Von Beda M. Stadler

Irgendwie, irgendwer, irgendwo

Kurz vor der Neuauflage des Prozesses gegen Erwin Sperisen in Genf wollte S...

Von Alex Baur

Kann man damit zum Mond fliegen?

Für Schlagzeilen sorgte ihre Geschlechtsumwandlung: Beat Knecht ist se...

Von Florian Schwab