Stürmische Ehe

China und Amerika sind eine Schicksalsgemeinschaft – in Asien wird produziert, in den USA ­konsumiert. Wenn Trump allzu heftig gegen China wettert, schadet er sich selber.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Hildegard Schwaninger
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Kommentare

Marc Dancer

21.02.2017|05:46 Uhr

Mit dem ww Digital-Netzwerk ist die Globalisierung ein Fakt der nicht umgekehrt werden kann u. nach neuen Spielregeln verlangt. In dieser Phase befinden wir uns jetzt u. noch lange. Dabei wird mit allen Mitteln, auch Krieg, um die möglichst vorteilhafte Verteilung der "Karten" gekämpft. Wahrscheinlich werden in Zukunft die Karten wieder massiv unverhältnismässig u. ungerecht verteilt sein. Es besteht praktisch in nichts ein Konsens, weder über "Wachstum", Verteilung der endlichen Ressourcen, Rechtsstaatlichkeit, noch Bildung, Religion oder Handelschutz. Es bleibt dabei - wer die Macht hat ....

Hans Baiker

15.02.2017|23:13 Uhr

Wir haben heute in der westlichen Welt zu viele Freihandelsverlierer. Die bedeutendste operatzive Aussage ist der letzte Satz in diesem Artikel. Zur Beurteilung muss man mit einbeziehen, dass China der grösste Gläubiger der USA ist. Weltweit wahrscheinlich der grösste Gläubigerstaat.

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