In Afrika warten Millionen

Weil die Flüchtlingszahlen im vergangenen Jahr stark zurückgegangen sind, wiegt sich Europa in falscher Sicherheit. Im Nahen Osten und in Afrika hoffen Millionen von Auswanderern auf ihre Chance.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Die Schweiz trotzt dem Druck

Mit dem Nein zur Unternehmenssteuerreform III bleibt alles, wie es war. D...

Von Philipp Gut
Jetzt anmelden & lesen

Kräuterschnaps gratis

Ein enttäuschendes Abendessen im «Baracca» in St. Moritz, dafür schme...

Von Hildegard Schwaninger
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Rudolf R. Blaser

21.02.2017|03:09 Uhr

@ R.G.Sauvain,16.02 @15:30 + R.Selk,16.02 @ 18:17: Natürlich ist KEINESFALLS Merkel Verursacherin der Katastrophe, sondern die «Reinen» mit Allmachtsfantasien, mitsamt deren Komplizen in Washington. Nach VERURSACHERPRINZIP wären diese ALLEINE verantwortlich, stehlen sich aber - mit Hilfe unserer Lügenpresse - klammheimlich aus der Verantwortung. MICH ERSTAUNT EINFACH, dass wir das Elend von Millionen von Opfern hinnehmen + uns dann wundern,dass sich ein paar Leute für diese Verbrechen rächen wollen. Kommt noch dazu,dass sich die studierte Sozialindustrie, AM ELEND, eine goldene Nase verdient!

Baruch Birnboym

20.02.2017|12:05 Uhr

Es ist beileibe nicht (allein) Merkels Schuld. Gegen eine vorübergehende Aufnahme von echten Kriegsopfern (aus Syrien) ist nicht viel zu argumentieren. Viel schlimmer sind wieder einmal die Sozialisten, besonders die aus dem aktuell via Trump im Vordergrund stehenden Schweden. Die haben nämlich beschlossen, dass ihr Land nicht mehr das Land der Schwedinnen sein solle. Unterdessen faktisch geworden anders als gedacht, denn Vergewaltigung ist an der Tagesordnung. Sogar die UNO ist skeptisch, denn eine Studie kam zum Schluss, dass das einst reichste Land in 20 Jahren halb zur Dritten Welt gehöre.

Marc Dancer

20.02.2017|04:50 Uhr

Wahrscheinlich wird der Wunsch vom hässlichen Prinz Charles als Virus wiedergeboren zu werden, in Erfüllung gehen müsssen ............

Felix Müller

19.02.2017|19:30 Uhr

Sehr guter Artikel. Ergänzung : Es geht nicht nur um ein paar Millionen, sondern um Hunderte von Millionen. Siehe Kommentar von Max Amstutz in NZZ v. 10.02.17. Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau beträgt in muslimischen Ländern 5.2. Auch Ulrich Tilgner rechnet mit über 300 Millionen. Da muss man sich schon fragen, ob unsere Politiker überhaupt etwas denken.

Hansjürg Müller

19.02.2017|12:25 Uhr

Nein, falsch Herr Pelda. In Afrika warten nicht Millionen, in wenigen Jahren werden sich eine Milliarde Afrikaner auf den Marsch nach Europa machen. Wo das steht: Unicef-Bericht - Generation 2039/Afrika Report "High-fertility rates and rising numbers of women of reproductive age mean that given current trends, over the next 35 years nearly 2 billion babies will be born in Africa, the continent’s population will double in size, and its under-18 population will increase by two thirds, to almost a billion children."

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30