«Wir be­finden uns am Scheideweg»

Für die direkte Demokratie hat A. C. Grayling nicht viel übrig: Abgeordnete würden politische Aufgaben besser erledigen als das Volk. Dennoch fordert der britische Philosoph dringend eine Reform der Demokratie, sonst siege das chinesische Modell.

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Kommentare

George Lips

01.01.2018|07:59 Uhr

Dass man China als echte Alternative nehmen kann spricht nicht gerade für den Mann. Er hätte ja durchaus noch sagen können, dass in Afrika immer noch keine einzig Demokratie hingegen viele Kleptokratien gibt. Das auch das Schweizer Modell seine Schwächen hat sollte jedermann klar sein. Die Partner in der allgemeinen Kolllusion sind primär in der undurchsichtigen Verwaltung auf allen Stufen des Staats anzutreffen.Korruption, früher ein absoluter Einzelfall, ist heute in der Verwaltung vrbreitet zu finden. Es gibt ja niedergeschlagene Fälle, neben denen, die an die Oeffentlichkeit drangen.

Marc Dancer

23.12.2017|12:39 Uhr

Dem Herrn A. C. Grayling ist wohl entgangen, dass im altehrwürdigen Rest-UK nicht die Chinesen Einzug halten sondern die Muslime! Auch Philosphen können Dummköpfe sein! London u. einige weitere Städte sind bereits gefallen. Die Krieger Allah's halten übrigens noch viel weniger von Demokratie - die übrigens im Kingdom IMMER MIT FÜSSEN GETRETEN WURDE als China!! Herr Grayling liegt so falsch wie die völlig verkorkste Britische Politik der letzten 100 Jahre, lediglich von 2 WK unterbrochen. Wir sprechen also nicht vom "chinesischen Modell" sond. vom zukünftigen muslimischen Chaos!

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