Milliarden gehen die Rhone runter

Die Zähmung der Rhone kostet fast das Doppelte von dem, was Bundesrätin Doris Leuthard erwartet hat. Dies geht aus internen Unterlagen hervor, die der Weltwoche vorliegen.

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Von Urs Gehriger
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Kommentare

George Lips

01.01.2018|07:59 Uhr

Wallis. Das ist immer Mafia, man plündert die Eidgenossenschaft bzw. die tumben Steuerzahler aus "Uesserschwiz". Frage: Ist die Aubobahn jetzt endlich fertig.

Marc Dancer

23.12.2017|03:25 Uhr

Wieder Leuthard und ihr Departement!!! Habt ihr etwas anderes erwartet??

Jürg Brechbühl

21.12.2017|06:53 Uhr

Der Bericht erweckt den Eindruck, man wolle 3.6 mia. dafür ausgeben, das Rhonetal "landschaftlich aufzuwerten". Es stimmt zwar, dass die Naturschutzaktivisten das "Aufwerten" als Freipass zum Gelddrucken verstehen. Jedoch kann ich mir kaum vorstellen, dass man dafür 3.6mia. hergibt. Die Frage ist nicht, wie aus anfänglich 2mia. nunmehr 3.6 mia. geworden sind, sondern wie sich diese 3.6 mia. zusammensetzen.

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