Grösse und Verletzlichkeit

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Kommentare

Richard Fischer

28.12.2017|10:01 Uhr

Nach meiner Einschätzung hat die Schlussfolgerung genau den gegenteiligen Nebeneffekt. Sind nicht jene Männer besonders gut im Aufreissen, Schmeicheln, die nur ein Abenteuer suchen? Oder Männer, die schon gescheiterte xx-Beziehungen hinter sich haben? Untersuchungen zeigen aber, dass für ein Gelingen einer Dauerbeziehung, im Kern die Charakter möglichst gleich sein sollten. Wenn eine Frau eine gute Beziehungsqualtät sucht, passt doch zu ihr am besten ein Mann, der die gleichen Ansprüche hat, d. h. die Frau muss sich auch um den Mann bemühen. Wo bleibt beim Aufreissen die Gleichberechtigung?

Hans Baiker

27.12.2017|16:07 Uhr

Rückblickend habe ich als Mann jede Form von weiblicher "sexueller Belästigung" erlebt. Ich gebe zu,es war mir nie unangenehm, würde heute sagen, es war mir eine Ehre. Auch eine Frau ist ein Mensch.Lebenslange Diskretion ist selbstverständlich. Die Manipulation des Mannes, wissen wir seit Adamund Eva, gehört zur weiblichen Natur. Dieser Aspekt, liebe Frau Schumacher, kommt in Ihrem Artikel leider nur subjektiv zum Ausdruck. Die objektive Betrachtung dieser weiblichen Seite hätte ihn wertvoller gemacht.

René Schnüriger

24.12.2017|02:29 Uhr

Der Artikel, weder flüssig noch gasförmig, sondern ganz einfach überflüssig! Der Bundeshaus - Kindergarten - Verhaltenskodex zum Grundlagenpapier erhoben, wird ja immer besser! Parlamentarierinnen die nicht fähig sind, mit offenem Visier gegen ungehobelte Ratskollegen zu agieren, sorry, untauglich für die "böse" Welt. Und noch viel untauglicher für das Parlament.

Jürg Brechbühl

21.12.2017|07:04 Uhr

Gääähn. Erwachsene Frauen, die nicht fähig sind Nein zu sagen oder eine saftige Watsche auszuteilen und dann Jahre hinterher einen Medienrummel veranstalten! Hier geht es um den Medienrummel, der von den Medien gerummelt wird, damit die Medienschaffenden mit wenig Denken und noch weniger Arbeit die Lücken zwischen den Inseraten füllen können.

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