«Geist der Moderne»

Kacem El Ghazzali ist in kurzer Zeit zu einem der meistbeachteten Flüchtlinge der Schweiz avanciert. Der marokkanische Blogger verdankt dies seinen klaren Worten zum Islam – und der «hochnäsigen Diskussionsverweigerung» der Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr.

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Kommentare

George Lips

29.12.2017|16:40 Uhr

Schon wieder ein Hype, wenn aus dem Chor der Antieuropäer und Schweizfeinde einer gefunden wird, der über nichts anderes verfügt als gesunden Menschenverstand.

Jürg Wehrlin

28.12.2017|15:37 Uhr

Solange der Koran nicht auf den Index gesetzt ist, wird sich nichts ändern. Zudem ist die Taqīya bei uns weitgehend unbekannt. So leid es mir tut, aber ich kann keinem gemässigten Moslem oder sogar Konvertiten zum Christentum glauben, denn er könnte sich auf die Taqīya berufen und somit, von Allah erlaubt, lügen, dass sich die Balken biegen.Frau Miller: Da der Sozialismus eine totalitäre Ideologie ist, ist es nur logisch, dass die sich mit dem Islam solidarisieren. Die (National)Sozialisten hatten immerhin 600'000 Moslems unter ihrer Fahne, wie der FOCUS endlich zugibt.

Brigitte Miller

21.12.2017|11:49 Uhr

Wir können froh und dankbar sein um Leute wie Kacem El Ghazzali, Saida Keller Messahli, aber auch Hamed Abdel Samad, Neçla Kelek, Kamel Daoud und andere, Islamkritiker, die echte Aufklärung betreiben und die die Verstrickungen der Linken mit dem Islam auch erkennen.Wenn eine Frau Fehr "überrascht und irritiert" war, zeigt das nur, dass sie wie die meisten Politiker, sich nie eingehend mit der Problematik befasst hat.

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