Freipass für Konvertiten?

Was tun mit Asylsuchenden aus islamischen Staaten, die in der Schweiz zu Christen werden? Ein Glaubenswechsel führt nicht unbedingt zum Bleiberecht, sagt Strassburg.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Mark van Huisseling
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Kommentare

Hans Baiker

24.12.2017|01:51 Uhr

Das Dilemma mit Konvertiten ist nachvollziehbar. Andererseitsgehört der Islam zu Deutschland, damit zur EU. Die EU selbst isteher christenfeindlich, die Kirchen verbiegen sich deswegen bis zur Selbstverleugnung. Will sagen, muslimische Flüchtlinge sind eher erwünscht als christliche. Die Justiz richtet sich stets nach dem Wind. Sollte der Iraner zurück geschafft werden, wird er einem Christen als Sühne für seinen weltanschaulichen Exkurs die Kehle durchschneiden müssen. Das tönt zynisch, ist aber nicht aus der Luft gegriffen.

George Lips

23.12.2017|10:59 Uhr

1. Landverkehrsabkommen: Ja wir erhalten ja nur ca. ein Drittel der wirklichen Kosten. Das ist schon lange fällig. 2. Wir schenkten Europa und den Tessinern einen 20 Milliardentunnel, Gebühren verlangen (wie die Maut) richtig, wenn auch 500'000 Arbeitsplätze reduziert würden. 3. Die Frontalier viel stärker besteuern(Lohnabzug). 4. Alle Kriminellen und Sozialbetrüger aus EU zurückschicken. England schickt pro TAG bereits 15 EU Ausländer an die Grenze, zwecks Rückfahrt nach Rom, Paris, Warschau. Frankreich machte in 11 Monaten 15 Zwangsauschaffungen (forcé). Wir sind gutmütige Lölen.

Marc Dancer

21.12.2017|05:42 Uhr

... u. wer kontrolliert ob der "Glaubenswechsel" echt ist? Was geschieht mit Christen, die in der ISLAM-Welt täglich ermordet werden u. ein Leben in Angst führen muessen??? Wer ist hier *-phob?? Die Muslime od. wir??? Solange in Saudi Arabien neben der Kaba keine schöne grosse Kirche steht sind es die Muslime die in erster Linie christophob sind!!!

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