FPÖ-Verräter lassen SVP fallen

Es wird leider nichts mit der direkten Demokratie in Österreich.

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Von Wolfgang Koydl
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Kommentare

Rainer Selk

26.12.2017|10:35 Uhr

Herr Bodenmann mutiert zu einem der 7 Zwerge hinter den Walliser Hinterbergen. Offensichtlich ist er von den edelen CVP polit. Stalkermatastasen infiziert. Nicht mal in Bern kann man Politiker von dort mehr ernst nehmen. CVP Granden auf den Rückzugsehtiktrip! Bodenmann mit Vollgas auf dem linken Grukensalattrip, ein Begriff der 68 er Linken, von denen er sich geistig nicht lösen kann. er zu spät kommt, verpasst das Leben, aber die 'Gäste' skyen in Österreich.....

Marc Dancer

23.12.2017|13:39 Uhr

Geschickt untergebrachte Lügen Bodenmann, wie z.B. ".... in Grossbritannien ist die Mehrheit neu gegen den Brexit." Eine vor Labor in Auftrag gegebene u. bezahlte Umfrage, wird wohl nicht überraschend ein anderes Resultat als das gewünschte aufzeigen. Aber, aber Bodenmann ...... Dass das "Ostreich" sich nicht besonders um die CH "kümmern" will ist doch klar, es gibt praktisch keine zwischenstaatlichen Probleme, ausgenommen den von der EU aufgedrückten Wirtschaftskrieg. D.h. ja nichts forcieren und alles möglichst auf kleiner Flamme zubereiten, damit kann man Konflikten aus dem Weg gehen.

Rainer Selk

22.12.2017|13:08 Uhr

Jeder in der EU hat doch einen EU und viele haben noch einen zweiten Pass. Siehe Fall Yücel -> Türkei. Darüber hat sich bisher kaum jemand aufgehalten. Allerdings treten doch langsam Zweifel auf, wenn zwar der EU Pass vorhanden ist, aber die Interessen andere sind. Die Sache mit dem Austriapass für Südtrioler ist m. E. eine Show, die aber flugs steuerliche Folgen haben kann. Die Doppelpassfrage wird so nicht gelöst, sie greift viel tiefer!

Hans Baiker

22.12.2017|00:35 Uhr

Kurz will den Südtirolern oesterreichische Pässe geben. Möglicherweise, es gibt Indizien, mit dem stillen Einverständnis von Brüssel. Die kuk Interessen liegen und lagen schon immer östlich von Wien. Menschlich verständlich, dass B. seine tiefroteBrille mit der Enttäuschung über Oesterreich den Blick trübt.Kurz und Strache scheinen so gewieft zu sein, dass sie das Fudernicht überladen. Besonders für Kleinstaaten wie AT gilt, nicht zu viel Gegnerschaft gleichzeitig.

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