Europas neuer Schlossherr

2017 bekam Frankreich seinen jüngsten ­Präsidenten und die Alte Welt eine neue Führungsfigur. Zum Jahresende trumpft Macron nochmals auf.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

26.12.2017|10:25 Uhr

Monsieur Macron wurde in der BRD wegen seiner 'Verdienste' um die EU mit dem Karlspreis geehrt. Aber 'Verdienste' für was? Was BRD 'Verdienstpreise' wert sind, sieht man an diesem Fall, nämlich nichts!Die Opfer vom berliner Breitscheidplatz wurden mit einem 'Arbeitskreis' abgespiesen, statt klaren finanz. Zusagen von Merkel, die 9/2015 kriminiell die Grenzen öffenen liess + damit für die Voraussetzungen zu diesem Wahnsinn legte. Wie lange lassen sich die BRDler diese verrucht totalitäre 'Opferverse-Solidarität' noch anmorden? Die 'alternativlosen' Masken sind am Fallen + drehen auf Sturm.

Marc Dancer

23.12.2017|13:08 Uhr

Nun - Macron, der sorgfältig aufgebaute Bankenzögling der alten Royalty wird kaum die Probleme Frankreichs od. der EU lösen (dazu bräuchte es ein arbeitsames Volk), sondern die des alten u. neuen Adels (Banken u. Staatshydra). Auf die "Weltbühne" katapultiert hat sich Frankreich mit den grosskotzig angeküdigten Inverventionen im Serbien/Kosovo Konflikt, im Libanon, in Libyen, Irak und Syrien. Alles weiterhin unbewältigte Problemzonen. Dazu kommen noch die eigenen Muslime in Frankreich die kaum einen Stein auf dem anderen lassen u. fröhlich weiter morden! (Dito Kanada!)

Daniel Thoma

22.12.2017|09:13 Uhr

Etwas viel Pathos und Kaffeesatzlesen hier. Ambitionierte Führer mögen Hoffnungen auf glorreiche Zeiten (wieder)erwecken, haben aber auch etliche Kriege ausgelöst. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

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