«Ein Albtraum, der nie enden will»

Nach fünf Jahren Untersuchungshaft wurde Erwin Sperisen im September auf Befehl des Bundesgerichts freigelassen. Der Ex-Chef der guatemaltekischen Polizei spricht über seine Beziehung zur Schweiz, 1849 Tage Isolationshaft – und zur Frage, wer die Häftlinge in der Haftanstalt El Pavón erschossen hat.

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Alex Baur, Redaktor

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De Alex Baur

Kommentare

George Lips

01.01.2018|07:58 Uhr

Bertozza ist ja berüchtigt. Aber wenn da staatlich subventionierte NGOs (das sind sie immer) in das Rechtswesen der Schweiz eindringen können und Richter zum "spuren" bringen können, dann ist das genau das, was wir Schweizer nicht wollen, eine gegängelte Justiz, wohlverstanden von irgendwelchen Einzelinteressen. Das ist der Staatsverfall. Das passt ja auch zur Westschweiz und ihrem grossen Bruder, der Clientelwirtscaft Frankreichs. Ich rede hier auch von persönlichen Erfahrungen mit dem Gerichtswesen dieses Staats.

Marc Dancer

25.12.2017|07:01 Uhr

... und das Erschreckenste daran, niemand wird für solche Sachen bestraft od. diszipliniert! Der "deep state" funktioniert offensichtlich in der CH noch besser als in den USA!!

Marc Dancer

23.12.2017|03:56 Uhr

Ein typisches Beispiel was u. wie der Rechtsstaat Schweiz in Wirklichkeit ist??!!

Jürg Brechbühl

21.12.2017|23:44 Uhr

Das Level 5 im immer gleichen game: Wie macht man die Schweizer Behörden zum Spielball fremder Interessen? Ich nehme an, da gibt es ein online tournament darin. Level 1 wäre gewesen freie Fahrt für EU-Lastwagen durch den Gotthard. Level 4 heisst Freundschaftsvertrag mit der EU. Die Frage ist dann halt, was kommt noch?

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