«Der Kuchen wird grösser»

Der Ökonom und Verhaltensforscher Ernst Fehr findet, dass die Ökonomie nach der Finanzkrise viel aus Fehlern gelernt hat. Zürich sieht er auf Weltniveau.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

29.12.2017|04:09 Uhr

Diese Hochschulen sind uns zu teuer, weil viel zu viele Deutsche bei uns sind. Oesterreich beklagt 28% Deutsche als Prof. in Klagenfurt 50%. Bei uns sind es auch zuviele.Deutsche bringen uns international nichts, höchstens eine unerwünschte Germanisierung. Sein frühkindliceh Betreuung soll er bitte auf Schweizer, von denen es noch genug gibt, die zu fördern wären, konzentrieren. Mit den "hervorragenden Schulen" hier ist es auch nicht mehr weit her. Schweizer Kinder werden massiv durch Ausländer behindert, die eben aus dem Balkan,der Türkei, Somalia oder Eritrea bei uns eingedrungen sind.

George Lips

29.12.2017|04:08 Uhr

Auch dieser Professor irrt gewaltig, wenn er Kinder aus bildungsfernen Schichten privilegiert. Schliesslich sind das meist Ausländer, die zu wenig qualifiziert sind aber gleich viel verdienen wollen, ohne unserem Land etwas zu bringen ausser Problemen und Sozialkosten. Die Schweizer zuerst muss es heissen, damit die Schweizer ihren hohen Status behalten können. Nur so können sie sich um die minder privilegierten Ausländer auch noch kümmern.

Baruch Birnboym

26.12.2017|15:01 Uhr

"Unsere Professoren sind in den Medien z. T. sehr präsent." Wie, wenn man Leute aus China, Indien und Amerika holt? Der einzig brauchbare Professor hier ist R. Eichenbérger. Typisch, dass er zu einer Negativbilanz der PFZ kommt. Er beklagt sich auch, dass Beschäftigung mit nationalen Fragen zu Desinteresse der anderen Forscher führt.

Marc Dancer

24.12.2017|06:34 Uhr

Nun - er ist sicher kein Dummkopf, aber die Allgemeinplätze die er da z.T. erzählt machen schon bedenklich. Ökonomen haben in der Vergangenheit katastrophale, lapidare Aussagen gemacht, lagen überwiegend falsch und sind fast 100% abhängig von den globalen Plünderern. Da ist es leicht "intelligent" daher zu schnorren. Der Mann überzeugt nicht! Aus seinen Aussagen entnehme ich, dass er einfach Zahlen zusammenträgt für seine "Studien" - ob die wahr, echt od. manipuliert sind ineressiert ihn wahrscheinlich nicht. Ein dankbarer Arbeiter im Namen der Wisschenschaft. Aber die brauchts halt auch.

Jürg Brechbühl

21.12.2017|13:03 Uhr

Man hat also die Fakultät umgebaut, kann im Verlauf von 10 Jahren 400 Millionen ausgeben und will damit 150 Doktoranden ausbilden und Spitzenforschung publizieren. Der Professor äussert sich so, als hätte das alles schon geklappt wie am Schnürchen. Auch behauptet er, die 500 Bewerbungen pro Jahr täten als Teilmenge besonders gute Kandidaten umfassen. Genauso gut könnte auch sein, dass weltweit ein grosser Überschuss an überflüssigen, arbeitslosen, nicht vermittelbaren Volkswirtschaftlern gibt und diese in der Verzweiflung Bewerbungen als Serienbriefe verschicken.

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