Bittere Wahrheit

Die Massenmigration wird nicht verschwinden. Bevor man sie realistisch steuern kann, muss Angela Merkel zugeben, dass sie einen Fehler gemacht hat.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Inge Vetsch

30.12.2017|15:13 Uhr

Alles seit Jahren bekannt und vor Jahren schon erkannt (u.a. von der WW und vielen Editorials von RK). An der Einwanderungspolitik der USA, Kanadas und Australiens/Neuseelands hätte man sich schon immer orientieren sollen, bzw. müsste es schon längst mal endlich tun. Wird schon noch kommen. Zwangsläufig.

René Schnüriger

29.12.2017|03:34 Uhr

Guter Artikel finde ich, alles nachvollziehbar dargelegt. Allerdings, auf Einsicht von Frau Merkel wird die Welt wohl lange warten müssen. Die Deutschen haben sie schliesslich, knapp zwar, aber doch wiedergewählt. Meines Erachtens tragen hierbei die Medien eine Hauptverantwortung. Ich war 2015 zur Zeit der "Schleusenöffnung" ferienhalber in Deutschland. Habe keinerlei Kritik gesehen oder gehört und auch heute, 2 1/2 Jahre später, fast das gleiche Bild. Bei solchem Einheitsbrei von Regierung und Medien, darf man sich über über himmelschreiend falsche Entscheide nicht wundern!

Meinrad Odermatt

29.12.2017|00:43 Uhr

@George Lips: "Den Europa wohl absichtlich mit dem Afrikanerproblem allein gelassen hat, sozusagen als Strafe für den Betrug beim Eintritt in die EU".Lieber Herr Lips, wieso sollen die Griechen bestraft werden? Der "Bschiss" der Griechen war doch der EU bestens bekannt (man gab dies auch schon öffentlich zu). Das hat in Brüssel niemanden interessiert und war ein gefundenes Fressen. Das Geschwätz von einem möglichen Ausschluss eines Mitglieds ist doch Augenwischerei. Jeder wird aufgenommen, keiner kommt mehr raus, wie bei einer fleischfressenden Pflanze. Die USA beherrschen die EU.

George Lips

23.12.2017|10:57 Uhr

ES ist ja interessant, was in der WW auf derselben Seite steht. Links: "Eine Nation ohne Grenzen ist keine Nation usw". Und rechts die Aussage dieses Griechen Avramopoulus: "Die Migration können und werden wir niemals stoppen können". Eine Aussage eines Mannes aus einem total verluderten und korrupten Staat mit entsprechender Mentalität. Den Europa wohl absichtlich mit dem Afrikanerproblem allein gelassen hat, sozusagen als Strafe für den Betrug beim Eintritt in die EU". Der sich wohl ganz einfach bei der grössten Schlepperin Merkel angebiedert hat. Merke: Es gibt nichts Mieseres als Brüssels Bürokraten.

Brigitte Miller

21.12.2017|08:17 Uhr

"Aus deutschen Städten wird berichtet, dass es nun häufig Migranten sind, die sich nicht mehr auf die Strasse wagen, aus Furcht, angepöbelt und beschimpft zu werden."Das ist die eine Seite: es wird auch von täglichen Übergriffen durch "geschenkte Menschen" Aussage KGE , Prallelgesellschaften, No Go Areas in diversen Städten und Antisemitismus berichtet.

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