O Jerusalem, Hauptstadt Israels

Nach der Schlappe des Islamischen Staates verkündet Trump die Verschiebung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Damit setzt er alle Beteiligten unter Druck.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Christian Künzi

17.12.2017|11:51 Uhr

1922 wurde den Arabern die sich Palästinenser nannten Jordanien als Heimstätte zugewiesen, die Juden erhielten das Land ab dem Jordanufer bis zum Mittelmeer als Heimstätte, die UNO bestätigte diese Zuteilung. Also ist die Hauptstadt der Palästinenser Aman und die Hauptstadt der Israelis Jerusalem. Was da noch zu deuteln gibt, ist schleierhaft - ausser man berücksichtigt den eigentlichen Grund der Muslime: Israel zu vernichten. Leider haben die meisten Politiker weder den Mut, noch den Charakter die Wahrheit an zu erkennen.

Marc Dancer

17.12.2017|06:43 Uhr

Der sog. "IS" ist in jedem Muslim-Gehirn unauslöschlich drin! Ohne würde sich keiner als Muslim bezeichnen!! Jeder Muslim ist dadurch ein potentieller Terrorist, ein Feind unserer Kultur und Lebensweise! Die ganze Ideologie ist aufgebaut auf Oppression, Angst, Terror, Mord, Teuschung, Eroberung und Sklavenhaltung! Islam selber hat nie etwas Positives für die Menschheit hervorgebracht! Alles was Muslime für sich beanspruchen, wurde mit Gewalt, Krieg od. Teuschung EROBERT!

George Lips

16.12.2017|11:07 Uhr

Ich sehe das als gesunde Ohrfeige an die Islamkreise. Es ist raffiniert von Trump und beschäftigt die Muslimstaaten einige Zeit. Die Israeli werden ihre "erfolgreiche" Politik der ständigen Störung des internationalen Friedens wohl weiter verfolgen. Freunde wollen sie keine, ausser im weissen Haus und da sind sie ja hervorragend etabliert. Bis auf weiteres wenigstens.

Hans Baiker

15.12.2017|00:20 Uhr

Als einen Nebeneffekt könnte es den USA wegen der Reaktionen der Hisbollah und des Iran denAufenthalt von Truppen in Syrien legitimieren. Israel einerseits kann strategische Grenzenmit den Golanhöhen und der Westbank rechtfertigen. Damit rückt für die Antisemiten die Vernichtungvon I. in weite Ferne. Andererseits kann es nur ein pal. Staat akzeptieren, wenn von ihm keine existentielle Bedrohung ausgeht. Dazu müsste sich erst mal der Verbalismus grundsätzlich ändern.

Rainer Selk

14.12.2017|17:30 Uhr

Das wird zum neuen Ethikideologiehobby: jedem seine Hauptstadt, vor allem im Ausland, wo den 'Jedem' das eigentlich rein nichts angeht. Ich erinnere noch jenen Nigerianer, der vor einigen Jahren, kaum angekommen, in Zürich grosspurig sinngemäss prälakte: mir gehört hier, also in der Schweiz, alles! 'Da werden sie geholfen' (Verona Pooth 2004, BRD), lautet ein tiefsinninger Philosophieausspruch. Die Welterlösung nimmt galoppierende Wahnsinnsformen an!

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