«Wir können nicht auf den Staat warten»

Carlos Rodríguez Pastor ist einer der reichsten Männer von Peru, einem Land, das viele mit Armut und sozialer Ungerechtigkeit verbinden. Zum ersten Mal spricht der öffentlichkeitsscheue Milliardär und Patron von 60 000 Angestellten über sein Leben und seine Motive.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Menschheitsfinsternis

«Hidden Figures» und «Loving» – zwei Biopics über den Rassismus in d...

Von Wolfram Knorr
Jetzt anmelden & lesen

«Kommt doch endlich wieder einmal zur Vernunft!»

Erasmus von Rotterdam (1469–1536) verfasste vor 500 Jahren «Die Klage de...

Von Kurt Steinmann
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Bernhard Zueger

05.02.2017|20:46 Uhr

Ein sehr wertvolles, aufschlussreiches Interview. Es zeigt, wohin der immer noch in gewissen Köpfen geisternde Marxismus und Maoismus führt. Das Elend in Venezuela und anderen vom Sozialismus gebeutelten Ländern führt es uns klar vor Augen.Auch bei uns gehen der vermeintliche Wohlstand und die damit eingehende Trägheit, der ständige Ausbau des Staates, die Explosion der Sozialkosten und ungebremste Einwanderung in den Sozialstaat langsam in Richtung Sozialismus.

Pedro Reiser

02.02.2017|02:14 Uhr

Sehr gutes Interview! Carlos Rodríguez Pastor ist wirklich ein Phänomen. Obwohl durch und durch Peruaner, wirkt und benimmt er sich fast wie ein Mayflower Puritaner. Neben dem WEF nimmt er auch aktiv an CADE teil, der jährlichen peruanischen Management Konferenz (organisiert durch IPAE). Die erste CADE fand 1961 statt. Deren Initiant war ein Tessiner, Carlos Mariotti, der damals die grösste Elektrizitätsgesellschaft Perus leitete. Mit IPAE (Peruanisches Management Institut) und CADE begann das "Risorgimento" des peruanischen Unternehmertums.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30

Die Redaktion empfiehlt

Boomende Angst-Kliniken

Obwohl es uns so gut geht wie nie zuvor, nimmt die Angst epidemische Zü...

Von Beda M. Stadler

Irgendwie, irgendwer, irgendwo

Kurz vor der Neuauflage des Prozesses gegen Erwin Sperisen in Genf wollte S...

Von Alex Baur

Kann man damit zum Mond fliegen?

Für Schlagzeilen sorgte ihre Geschlechtsumwandlung: Beat Knecht ist se...

Von Florian Schwab