Volk gegen Elite

USR-III-Kampagne: Ein Flop in drei Akten.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Bernhard Zueger

08.02.2017|07:06 Uhr

Stöhlker’s Kommunikation ist verwirrend und unklar. Vermutlich aus Absicht, weil er nicht eindeutig Stellung beziehen und Fakten liefern will und kann.Er macht mir den Eindruck, als ob er im Prinzip gegen die Unternehmungssteuerreform sei und ein ganz klein bisschen doch dafür.Die Schweiz ist sehr teuer, hat extrem viele Regulierungen und 3-5 Mal höhere Löhne als unsere Nachbarländer. Wir brauchen Unternehmen und Arbeitsplätze und müssen Firmen gute Bedingungen bieten. Deshalb JA zur USR-III-Steuerreform. Das bringt uns auf längere Sicht mehr Steuern und Sicherheit.

Claudio Tamé

06.02.2017|12:14 Uhr

P.S.: Die Genossen sollen sich nicht freuen wenn diese Reform nicht durchkommt. Sie haben und tun alles damit Arbeitsplätze an Ausländer vergeben werden. Die Genossen haben den Mittelstand kaputt gemacht. Es ist zu hoffen, dass sie früh oder später zur Kasse gebeten werden, trotzt ihrer PS-Kundschaft.

Claudio Tamé

05.02.2017|08:35 Uhr

URSII. Parlament, Bundesrat und Economie S. sind für die Reform. Gerade deswegen werden wir (3) ein "nein" reinwerfen, ich muss gestehen es fällt uns schwer, uns Liberalen, aber es muss sein weil:MEI. Parlament, Bundesrat, Economie Suisse und UNIA (ideologisch in den Händen von Italienern) sind für eine Verwässerung und treten dabei auch die Verfassung mit Füssen. MEINE STRAFE, deswegen wählen wir nein. Kein Vertrauen mehr in einem Bundesrat und Parlament, dass eigene Gesetze mit Füssen tritt. Von wegen Arbeitsplätzen sichern: Um eine Stelle in Sottoceneri zu bekommen muss man Auländer sein.

Rainer Selk

03.02.2017|17:40 Uhr

Henry F. Danke, so ist es, denn Kompensationsmassnahmen sind keine vorgesehen. Wer bezahlt die CHF 13.- mia.? Die 'Verwaltungscloud'? Nein, sonnenklar: der Mittelstand und die Pensionäre. Die wolkige Argumentation: 'das wird schon', wird auch durch die gewünschte wirtschaftl. 'Klimaerwärnung' nicht belegt! Die SP nichts zu feiern, denn deren Vertreilerwünsche werden anschliessend 'gerupft'! Reverse MEI! Es reicht! Ausserdem: der Kampf in der EU + weltweit um Steuern+Zölle hat erst begonnen. Firmen, die 'weg' wollen, solle sich 'global' per Austrittsgebühr verabschieden, aber wohin? Ha?

Markus Spycher

03.02.2017|10:39 Uhr

Klaus J.Stöhlker sieht die Sache, wie in den allermeisten Fällen, kristallklar: DAS VOLK GLAUBT DER ZUERCHER UND BERNER ELITE KEIN WORT MEHR. Seit der Unternehmenssteuer-Reform II, aber vor allem wegen der Umsetzung der MEI. Das tumbe Schweizervolk lässt sich verschaukeln, aber nicht zu oft und nicht zu dreist. Der Krug geht zum Brunnen, bis er zerbricht.

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