Leichte Bewölkung

Das Verhältnis zwischen Israel und der Schweiz gestaltete sich bis in die achtziger Jahre durchwegs ­freundlich. Seither mehren sich die gegenseitigen Irritationen.

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Kommentare

Hans Baiker

04.02.2017|21:13 Uhr

Ich hatte damals auf einer Grossbank, nach meiner Meinungsignifikanten Einblick in die nachrichtenlosen Vermögen,auch die jüdischen. Die aufgelaufene Summe von 4 Mrd., darfich deshalb für masslos übertrieben halten. Sie ist heutein den Händen einer US-Clique, wobei die Clintons eine Schlüsselrolle spielten. Legitim wäre eine Uebergabe an Israel gewesen, womit auch das Los der Ueberlebenden des Holocaust hätte gemildert werden können.

Markus Spycher

02.02.2017|14:12 Uhr

>> "Erfahrungen von Kibbuz-Aufenthalten begeisterten seit den sechziger Jahren nicht nur sozialistisch und genossenschaftlich Orientierte, sondern auch Jugendliche bürgerlicher Herkunft." - Zu den erfreulichen Erinnerungen an die Kibbuzzeit gehört für die Ehemaligen sicher auch der Umstand, dass in den Schlafräumen Präservative jederzeit à discrétion zugänglich waren. Eigenartig, dass bewaffneter Wachdienst in abseits gelegenen Kibuzzen in der Schweiz nicht als 'Kriegsdienst im Ausland' geahndet wurde.

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