Aepplis krimineller Sumpf

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Marco Tommasini

12.05.2017|16:40 Uhr

So ein Zufall ! Die Beratungsstelle INCA gehört Auch zur CGIL. Die Ableger in der Schweiz wurden alle geschlossen. CHF 7 Mio. BVG-Gelder wurden nämlich von mehreren Pensionierte veruntreut. Das Bundesgericht hat die Gewerkschaft zu Schadenersatz verpflichtet. Diese reicht Konkurs ein und öffnet die Büros unter neuem Namen. Mittlerweilen ist INCA wieder tätig... so als wäre nichts geschehen.Ein Zufall ?

Ursula Zweifel

03.02.2017|11:45 Uhr

Ich könnte kotzen. Meine Steuergelder werden scheinbar nur noch zweckentfremdet. Wann hört das auf? Wann werden solche Leute abgewählt?

Rainer Selk

02.02.2017|22:20 Uhr

Der 'Apfel' fällt nicht weit von 'Aeppli'. Falls sie diese Dinge wissentlich zugelassen, sollte Regine Aeppli posthum zur Verantwortung gezogen werden. Das wäre konsequent!

Johannes Fischer

02.02.2017|19:33 Uhr

Regine Aeppli, ein Chamäleon. Als reiche Frau eine Sozi-Frau. Ist ungewöhnlich. Sie ist nämlich die Wittfrau des verstorbenen Sprosses aus der Industriellen-Familie Wartmann in Brugg. Als Aeppli politisierte sie bewusst unter ihrem ledigen Namen. So hatte sie als reiche Sozi-Frau ein Schutzschild gegen mögliche Angriffe von innen und aussen und darum deckte sie jeden Unfug der Linken. Bezahlt haben es die Steuerzahler. Verantwortlich kann man sie leider nicht machen, Regine Aeppli ist fein raus wie im Fall Christoph Mörgeli, wo sie für schwere Fehler aus politischen Gründen nicht belangt wurde

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