Wunder von Bern

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

«Kleine Abenteuer im Bordell-­Alltag»

Ilan Stephani hat zwei Jahre lang als Prostituierte gearbeitet – und posi...

Von Franziska K. Müller
Jetzt anmelden & lesen

Sie machten das Opfer zur Täterin

Die «Rundschau» hat sich aktiver in die Morduntersuchung Walker eingemisc...

Von Alex Baur
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Marc Dancer

10.12.2017|14:13 Uhr

M.S: Wir verschlucken keine Nägel und (Schreck-) Schrauben gibt es genügend in Zürich, im NR/BR u. in den Verwaltung, usw. Nicht? Was uns auszeichnet ist, als Durchschitt gesehen natürlich (es gibt immer u. überall Ausnahmen - schlechte und gute), ein noch recht guter Menschen-Verstand, der Wille, nicht nach jeder Geissel zu hüpfen, aber darüf hart zu arbeiten. Da ein Auskommen im Berner-Oberland oft nicht so einfach ist, schätzen wir unsere Partnerinnen meist mehr als dies anderswo noch der Fall ist.

Markus Spycher

07.12.2017|07:03 Uhr

>> "In Bern, da gehen schon die Teenager zusammen wandern, haben rote Backen und gesunden Sex." - Sie scheinen da etwas zu verwechseln, Frau Schumacher: In den erwähnten Aktivitäten ist die deutsche 'Wandervogel'-Bewegung absolut führend, seit mehr als hundert Jahren. Und im Schweiz. Alpenclub SAC unterscheidet sich die Bernersektion nicht wesentlich von den andern: allenthalben rote vertrocknete Socken. Ob Berner-Oberländer besser sind? Von denen sagt man, wenn die einen Nagel verschlucken, kommt unten eine Schraube herau!

Marc Dancer

07.12.2017|06:27 Uhr

Hahaha - ich bin ein Berner-Oberländer, wir sind noch viel besser!

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30