«Wir müssen verdammt aufpassen»

Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat eine grosse internationale Tournee hinter sich. Was ist die wichtigste Erkenntnis für die Schweiz? Wie sehen uns die andern? Was müssen wir jetzt tun? Das bisher umfassendste Gespräch mit dem Wirtschaftsminister.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Sie machten das Opfer zur Täterin

Die «Rundschau» hat sich aktiver in die Morduntersuchung Walker eingemisc...

Von Alex Baur
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Johannes Fischer

10.12.2017|16:40 Uhr

Widerspricht er sich nicht? Missachtet er nicht die BV, wenn er vom "gangbaren Weg" bei der Nichtumsetzung der MEI spricht? Merkwürdig wird es, wenn er den Rahmenvertrag schubladisieren, keine automatische sondern eine dynamische Rechtsübernahme bei der man nein sagen könne und nicht will, dem EuGH zu unterstellt zu sein. Kennt er die EuGH-Vorgaben? Man hat den Verdacht, dass er seine wahre Absichten vertuschen will. Sicher aber geht hervor, dass er die Zuwanderung nicht kontrollieren will. Die gesellschaftlichen Folgen klammert er aus. Hauptsache, sein kleiner oberer Kreis profitiert.

Marc Dancer

10.12.2017|13:58 Uhr

G.L: Als Schneider-Ammann BR wurde waren alle froh, dass der endlich aus dem Betrieb weg ist! Der Typ ist eine Niete u. Handlanger seiner eigenen Departmentsdirektoren, er hat in seinem Leben nie etwas selber geleistet!

Daniel Thoma

10.12.2017|13:26 Uhr

JSA setzt auf Besonnenheit, Bewährtes und vertraut der hiesigen privaten Schaffenskraft. Gut so. Wenn dann auch mal Ruhe in den EU-Stall kommt. Lieber einen medialer Langweiler im BR, als aufgeplusterte, ferngesteuerte Wanderprediger und Windfahnen. Die weitere "Kohäsions-Milliarde" kann man als Leckerli ansehen, damit das EU-Biest endlich mal schön Sitz macht. Aber ohne etwas Haltung funktioniert das nicht!

Walter Moser

09.12.2017|01:02 Uhr

Ostmilliarden: Wie und durch wen werden die Projekte kontrolliert ? Wenn man bósartig sein wollte,könnte man das als eine Form von Korruption ansehen.

Walter Moser

09.12.2017|00:44 Uhr

Zu Wertschöpfung und Umverteilung: Wertschöpfung ist normalerweise mit serióser Arbeit verbunden, aber wie ist es mit Umverteilung?

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30